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 Interviews 2010

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labormieze
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Di 21 Dez 2010, 19:57

Hach. Ich liebe wirklich an ihm, dass er so vollkommen NICHT aufgesetzt wirkt. Ein paar Interviews hab ich mir schon angesehen, bzw durchgelesen und irgendwie hab ich dabei immer das Gefühl, als ob ihn der ganze Rummel (sei es jetzt der Rummel um seine Rolle oder der ganze allgemeine Hollywood-Rummel) wenig kümmert. So, als könne ihn nichts aus der Ruhe bringen. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass sein Vater ein alter Hase im Geschäft ist und ihm somit schon in die Wiege gelegt wurde wie man dieses ganze Star-Getue von sich abprallen lässt.

Das Alex so viele Geschwister hat finde ich auch voll toll....ach und überhaupt!

PS: Danke für die Übersetzung
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Lana
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BeitragThema: Anna Paquin mit New Zealand Woman's Weekly, 27/12/10   So 02 Jan 2011, 20:17

Anna Paquin – tougher geht’s nicht

Interview mit New Zealand Woman’s Weekly
27.12.10

True Blood-Star Anna Paquin boxt, um Aggressionen abzubauen.
Sie und ihr Mann und Co-Star, sexy Stephen Moyer, besuchen dasselbe
Fitnessstudio.

„Immer feste auf irgendwas draufzuhauen, baut wunderbar
Aggressionen ab“, sagt die hübsche Kiwi-Schauspielerin lachend. „Die meisten Leute, die boxen, oder schon das eine oder andere Mal gegen eine Wand gehauen haben, werden das bestätigen!“

Die bodenständige 28-Jährige hatte in ihrer Kindheit im
Schultheater ein Stinktier gespielt –ihre einzige Erfahrung als Schauspielerin, bevor sie 1994 für ihre Rolle in Das Piano einen Oscar gewann. Inzwischen ist sie eines der bekanntesten Gesichter Hollywoods.

Trotz ihres Ruhms und einem engen Terminplan, sorgt sie dafür, dass noch genügend Zeit für Sport bleibt: „Ich probiere gerne neue Dinge
aus. In meiner Kindheit habe ich geturnt. Das hat mir immer viel Spaß gemacht. Ich mache Pilates, laufe und mache Yoga ...“

Teilweise hat das auch mit den Nacktszenen zu tun, die sie
drehen muss, wie sie gesteht: „Da fragt man sich, warum Schauspielerinnen so dünn sind! Jemand nimmt dir deine Klamotten weg und richtet eine Kamera auf dich. Natürlich treibt man da jede Menge Sport, selbst wenn einem das nicht so liegt. Ich habe das Glück, dass ich gerne Sport treibe.“

Den Erfolg von True Blood kann sich Anna Paquin nicht recht erklären. „Wenn man mit einem Projekt beginnt, glaubt man natürlich an das, was man tut. Dann kommt das Ergebnis raus, und manchmal mögen es die Leute, aber manchmal geht es auch sang- und klanglos unter. Diesmal hat es den Leuten gefallen“, sagt sie lachend. „Warum? Ich habe keine Ahnung.“

Dass sie in ihrer Rolle als Sookie Stackhouse viel mit Blut zu tun hat,
gefällt ihr. „Ich liebe es, mich in eine Rolle richtig reinzuknien, auch
wenn sie seltsam und schweißtreibend und dreckig ist. Vampire, Blut,
immer her damit! Mir macht das Spaß! Das ist richtig toll. Ich war nie
eins von diesen pingeligen Mädels, die sich nicht schmutzig machen
wollen. Das war mir egal. In meiner Kindheit in Neuseeland bin ich immer barfuß rumgelaufen und auf Bäume geklettert.“

Anna spielt gern eine starke Frau wie Sookie. „Sie kann mit
einer Kette umgehen oder einem Serienmörder davonlaufen. Sie ist echt hart gesotten, auf diese wunderbar charmante Südstaatenart.“

Sie glaubt, dass ihre Kindheit in Neuseeland viel zu ihrem
Selbstbewusstsein beigetragen hat. „Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der sehr viel geredet wurde. Wenn man da nicht schnell sprechen lernte, kam man nicht zu Wort“, sagt sie lachend. „Alle in meiner Familie sind sehr intelligent und können sich gut ausdrücken. Ich war die Jüngste. Da musste man schnell sprechen und auch etwas zu sagen haben, sonst hörte einem keiner zu.“

Die Diskussionen, die das Titelbild des Rolling Stone ausgelöst
hat, auf dem Anna zusammen mit ihren beiden True Blood-Co-Stars nackt zu sehen ist, überraschen sie: „In den USA scheinen die Leute deutlich verklemmter zu sein. Mir macht das nichts aus. Ich verstehe
nicht, weshalb darum so ein Wirbel gemacht wird. Menschen haben nun mal Sex und sind normalerweise nackt dabei. Für gewöhnlich tragen sie keinen BH oder werden von Laken verhüllt ... Ich meine, wie bitte?“

Wie gemeinhin bekannt, hat sich Anna für die Rolle als Sookie
die Haare blondiert. Aber in den blutigsten Szenen trägt sie doch lieber
eine Perücke. „In der letzten Staffel wurde ein Vampir über mir püriert.
Da wurden mir aus einer Art Schlauch literweise Blut und Vampirstücke
ins Gesicht gespritzt. Offensichtlich bin ich keine echte Blondine, und
es wäre eine echte Katastrophe, wenn ich am Ende rosafarbenes Haar hätte oder sowas.“

Haben Blondinen also tatsächlich mehr Spaß? Ja, sagt Anna. „Einer
Blondine blicken die Leute viel eher hinterher als einer Brünetten.
Wahrscheinlich weil die Haare so hell glänzen und das Licht einfangen.“

Außerdem wird sie jetzt öfter erkannt. „Früher haben die
Leute mich angeschaut und etwas gesagt wie: ‚Du kommst mir irgendwie bekannt vor. Sind wir womöglich auf dieselbe Schule gegangen?’“, sagt sie lachend. „Und ich habe dann geantwortet: ‚Nein, wahrscheinlich bist du nicht auf dieselbe Mädchenschule in Neuseeland gegangen wie ich.’“

Anna hat vor, so lange wie möglich bei True Blood zu bleiben. „Die Arbeit macht mir wirklich Spaß. Ich werde so lange mitmachen, wie
die Leute die Serie gucken wollen.“

„Ich stelle fest, dass ich jetzt oft viel netter zu den Leuten bin, weil
Sookie immer so nett zu allen ist. Jetzt bin ich immer so freundlich und
frech und fröhlich. Das ist wirklich seltsam.“

http://www.nzwomansweekly.co.nz/celebrities/celeb-stories/anna-paquin-plays-it-tough/story/4104082/
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Viroluci
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 03 Jan 2011, 04:33

Cooles Interview.

Die armen Amis! Die habens ja so schwer mit diesen Migranten. Erst kommt dieser Schwede und sagt, "ich bin nackt geboren und habe kein Problem damit, na und?" und dann noch Anna hinterher mit "in Neuseeland sind wir nackt, wenn wir Sex haben, na und?"

Das mit dem Gegen-die-Wand-Boxen kann ich nur bestätigen. Das hilft ungemein. Genauso wie "God of War" spielen und Black Metal hören.
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Sookie
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 03 Jan 2011, 11:49

Das gegen die Wand boxen tut zwar gut aber weh. Grins. Nehme da lieber einen Sandsack. Naja das mit dem nackt sein ist die eine Sache aber das vor einer Kamera zu tun würde mich shcon ein wenig hemmen. Vorallem weil ich keinen Luxuskörper habe.
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 03 Jan 2011, 12:04

Oh jaaaa ... God of War spielen ist ein hervorragender Aggressionskiller ... Man könnte langsam den Eindruck bekommen, in allen Ländern außer Amerika rennt man nackt rum ... das arme prüde Volk, dass mit solchen Obszönitäten konfrontiert wird Auf jeden Fall ein tolles Interview, auch wenn ich mir nicht helfen kann und auch wenn die 'Sookie hat Einfluss auf Anna' Nummer tatsächlich stimmen sollte, kommt sie mir manchmal schon etwas kratzbürstig zickig rüber. Aber vielleicht braucht man das auch in so einer Ellenbogengesellschaft wie Hollywood und darin hat sie ja nun wirklich seit vielen Jahren Training.

@ Sookie : ich glaub, wenn ich IHREN Körper hätte, würds mich wahrscheinlich auch nicht wirklich stören ... in meinem derzeitigen Hautkleid möchte ich es dann mir und meiner Umwelt doch lieber ersparen

Vielen Dank fürs Übersetzen Lana! flower

_____________________________________________________

You better watch your mouth, sunshine.
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BeitragThema: Denis O’Hare mit New York Times 10.11.2010   Di 04 Jan 2011, 15:41

Ein Charakter in den er seine Phobien verbeißen kann

Nächstes Wochenende wird der Tony Award Gewinner Denis O’Hare am Broadway in „Elling“ auftreten, in dem er einen ängstlichen Geisteskranken spielt, der versucht in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen. Aber wenn ihr ein Fan der HBO Serie „True Blood“ seid, in der er den arroganten und bitteren Russell Edgington spielt, den Vampirkönig von Mississippi, wollt ihr ohne Zweifel etwas über seine Fänge hören.

Mr. O’Hare hat zwei Sets, hart und weich. Die weichen werden in Beiß-Szenen genutzt, damit er niemanden verletzt. Er trägt zu Hause keine Fänge, weil sie Eigentum der Show sind. Er hat ein Paar für seinen Lebensgefährten bekommen, dessen Traum es ist, sie während eines Fluges in der ersten Klasse zu tragen und einen Martini zu bestellen. Das Blut bei „True Blood“ ist beides, genießbar und ungenießbar. Das genießbare schmeckt nach Minze. Die Zubereitungen variieren, aber ein beliebter Mix ist Granatapfelsaft gemischt mit Maisstärke. Für eine Szene in der Mr. O’Hare einen Becher zurückwarf, waren 15 Aufnahmen nötig und ihm wurde ziemlich schlecht. Und nein, Mr. O’Hare der seine Rolle mit der irren Freude eines Hundes in einer Wurstfabrik auffasst, ist nicht als sein Charakter an Halloween ausgegangen.
„Amateurnacht“ sagte er. „Ich verkleide mich nicht, solange ich dafür nicht bezahlt werde.“

Ein Charakterschauspieler hat viele Gesichter und keines. Auf der Bühne hat Mr. O’Hare einen Buchhalter gespielt, der sich in einen schwulen Baseballspieler verliebt in „Take Me Out“, welcher ihn seinen Tony einbrachte; einen schwulenfeindlichen Senator in „Milk“ und die übliche Charakterabfolge (mörderischer Pirester, vergewaltigender Lieferjunge) bei „Law & Order“.

Der wirkliche Mr. O’Hare ist 48, schlank, hat Geheimratsecken. Er lebt in einem früheren Stall, der in ein Doppelhaus umgebaut wurde in Fort Greene in Brooklyn – die Art Heim mit einer Regendusche im Badezimmer und großen ungeschützten Pfeilern Wohnzimmer. Da sein Partner Hugo Redwood Raumgestalter ist, weiß Mr. O’Hare nie, was er vorfindet, wenn er nach Hause kommt, sagt er. Es gibt eine weiße Shiba Inu namens Cleo mit Fell wie ein Husky; zwei dicke exotische Fische in einem Aquarium und einem Klavier im Erdgeschoss, an dem Mr. O’Hare und lässig eine Beethoven Sonate spielt nachdem Mr. Redwood getextet hat mit der Bitte, sein Jiu Jitsu Outfit in die Waschmaschine zu werfen. Es ist diese Art ausgeglichenes Familienleben. Zum Klavierspielen sei noch gesagt, in früheren Zeiten konnte Mr.
O’Hare das volltrunken. Während er auf der Bühne war.

„Elling“ in dem Mr. O’Hare neben Brendan Fraser die Hauptrolle spielt, stammt von den Romanen von Ingvar Ambjornsen. Er handelt von zwei Geisteskranken, die gerade aus einer Klinik entlassen wurden und sich ein Appartment in Oslo teilen, als sie versuchen, sich wieder in das normale Leben einzugliedern. Die Rolle von Mr. O’Hare ist eine Angstneurose, Angst davor zu telefonieren oder die Wohnung zu verlassen und der häufig wütend wird. Mr. O’Hare sagte, er hat diesen Charakter sofort verstanden.
„Vielleicht habe ich mehr Phobien, Ängste und Verschrobenheiten als ich zugeben würde,“ sagte er. „Ich denke nicht, dass ich kurz davor bin, meine Sinne zu verlieren, aber ich hinterfrage oft mein eigenes Verhalten. Ich habe sehr großes Temperament und es ist nicht immer gesund für mich und andere. Ich gestalte meinen Weg in der Welt oft schwieriger und könnte es mir mit etwas Yoga einfacher machen.“

Das ist eine Untertreibung.

„Alle die mich kennen haben gesagt, ‚Ich hatte einen Denis O’Hare Moment‘“ sagte Mr. O’Hare. „Ich vermute es bedeutet nett ausgedrückt, dass man für sich einsteht.“ „Negativ“ fügt er hinzu, „bedeutet es verrückt zu sein.“

Die berühmteste Szene von Mr. O’Hare in „True Blood“ ist während die Vampire die Gleichberechtigung vorantreiben. Sein Charakter platzt in ein Fernsehstudio, reißt das Rückgrat des Nachrichtensprechers heraus und bringt einen aufgebrachten Monolog in dem er sagt, dass Vampire nicht nach Gleichberechtigung mit Menschen suchen, weil sie nicht gleich sind – sie stehen über ihnen. „Wir werden euch essen und wir werden eure Kinder essen“ sagt er. Dann mit einem erhabenen Lächeln: „Kommen wir nun zum Wetter. Tiffany?“

Mr. O’Hare hat kürzlich gesagt, dass er seine Wut auf die Politik bezogen auf Schwulenhochzeiten genutzt hat, um diese Szene anzuheizen. Aber es war auch, sagt er „mehr als das.“

„Irgendwie widerstehe ich der ganzen Schwulenrechte – Vampirrechte Metapher, weil es mit Problemen belastet ist“ sagte er. „Ich will nicht als schwuler Mann und als blutsaugender Killer gesehen werden. Ich glaube nicht, dass das ein Weg ist um Herzen und Aufmerksamkeit zu gewinnen.“

Der Punkt für mich war, dass es ein Weg für mich war, um Russell’s Wut zu verstehen“ fügte er hinzu. „Ich habe diese Argumente seit Jahren, dass man mir als schwuler Person meine Rechte nicht zusteht. Sie gehören auch mir. Ich brauche niemanden, der sie mir überträgt. Ich brauche von niemandem die Erlaubnis. Man muss mir aus dem Weg gehen.“

Ruft Mr. O’Hare, der Teil der “Es wird besser” Kampagne ist, um Selbstmord unter jungen Schwulen und transsexuellen Menschen zu verhindern, immer noch einmal wöchentlich das Weiße Haus an?

„Nein, weil das Weiße Haus jetzt gut ist“ sagte er. „Ich habe das sieben Jahre lang gemacht, mindestens einmal die Woche. Vielleicht nicht immer. Ich habe ein paar Wochen ausgesetzt. Ich habe auch das Familienforschungsgremium angerufen und all die schwankenden Senatoren, sobald die Vorschriften für Schwulenrechte abgelehnt wurden.“

Mr. O’Hare wurde in Kansas City, Mo., geboren, als viertes von fünf Kindern und ist in den Vororten von Michigan aufgewachsen. Sein Vater John war ein Gewerkschaftsführer; seine Mutter Karene, die vor zwei Jahren an Eierstockkrebs starb, war Krankenschwester. Mr. O’Hare wusste seit seinem 5. Lebensjahr, dass er schwul ist oder zumindest wusste er, wen er mochte, sagte er. Seinen ersten Freund hatte er mit 12, hat aber versucht, dagegen anzukämpfen und hatte auch Freundinnen in der High School. „Sie sahen alle ähnlich aus“ sagte er „kurze Haare und flache Brust.“

Er hat sich seinem Vater mit 19 offenbart, betrunken und vom College zu Hause hat er ihn um 4 Uhr morgens geweckt, um ihm diese Neuigkeit mitzuteilen. Während er offen über den Tod seiner Mutter und eines früheren Liebhabers spricht und beiläufige Liebschaften, ist diese Nacht eines der Themen, das er vermeidet. Es ging nicht gut, sagte er. Im Raum war ein Fernseher, der ausgeschaltet war und sein Vater hat die ganze Zeit die Augen darauf gerichtet, sagte Mr. O’Hare. Nachdem er jedoch Schauspieler wurde, haben seine Eltern kaum eine Show verpasst.

Mr. O’Hare hat seinen Abschluss an der Northwestern University gemacht und einige Jahre in Chicago als Barkeeper und Kellner verbracht (einmal wurde er wegen Aufsässigkeit gefeuert und verklagt) und ist in der kleinen, profitlosen Stormfield Theater Company aufgetreten. Er hat auch getrunken und nicht nur aus sozialen Gründen. Er hatte oftmals Blackouts; eines Sonntag morgens war er betrunken in einer Bar, als er sich daran erinnerte – fast zu spät – dass er eine Matinee spielen musste.

Er hat mit dem Trinken nur aufgehört, weil der Mann den er getroffen hatte ihm 30 Tage gab, um nüchtern zu werden. Er hat bis zum 30. Tag gewartet, und dann in einer Rehaklinik angerufen und eine Stunde lang diskutiert. Das Datum seiner Ausnüchterung ist der 22. Mai 1989.

Es gab noch andere wichtige Daten: 1992, als er nach New York ging um in John Logan’s Stück „Hauptmann“ zu spielen; 1994, als er Derek Anson Jones kennen gelernt hat, mit dem er zusammen lebte und ein Apartment in Brooklyn kaufte; 17. Jan. 2000, als Mr. Jones, der ein erfolgreicher Regisseur wurde, an AIDS gestorben ist. Er hat Mr. O’Hare zwei Wochen nachdem sie sich kennen gelernt hatten gesagt, dass er HIV Positiv sei. „Ich habe darüber nachgedacht und entschieden, man kann sich nicht aussuchen, in wen man sich verliebt“ sagte Mr. O’Hare, der gesund blieb.

Fünf Monate nach Mr. Jones Tod traf Mr. O’Hare Mr. Redwood. Sie haben sich, wie Mr. O’Hare Sanford Marcus in dem Blog Queer Sighted mitteilte, in einem Chatroom von AOL kennen gelernt, in dem alles anfing, nachdem er Mr. Redwood ein nicht jugendfreies Foto von sich geschickt hatte.

Wie freizügig war es? Hatte ein Reporter gefragt.

„Man schickt das Bild mit den benötigten Informationen“ sagte Mr. O’Hare und fügt hinzu, dass er das Bild einen Monat nachdem sie begonnen hatten zu chatten verschickt hat. „Wir sind schwule Männer. Wie sonst trifft man sich? Es ist: ‘Was hast du? Cool, damit kann ich leben.’”

Er hat über den Abend gesprochen, an dem Mr. Redwood rüber kam.

„Er kam in einem schwarzen Stadtauto, in einem schwarzen gerippten Pullover und Architektenbrille. Ich dachte, ich wäre noch nicht bereit für jemanden, der so stylish ist. Ich wollte einfach nur ein wenig Spaß haben und er sah so entmutigend aus. Dann hat er die Klingel mit meinem Namen und Derek Jones’ gesehen. Er sagte: ‚Oh, die Katze ist aus dem Haus und die Maus will spielen.‘ Er hörte nicht auf. Er sagte ‚Wo ist Derek heute Nacht?‘ Ich sagte ‚Er ist tot.‘ Ohne Pause meinte Hugo ‚Er ist ein Spielverderber‘ und ich dachte, das wird einfach gut sein.“

Der Reporter hat ein sehr unterschiedliches Bild gefunden von dem was Mr. O’Hare eigentlich online verschickt hat. Es zeigt Mr. O’Hare und Mr. Redwood, komplett angezogen, in einer Umarmung. Mr. O’Hare – Provokateur, wütender Mann, Rückgradrausreißer – hat seine Augen geschlossen mit dem zufriedenen Ausdruck eines gut gefütterten Kätzchens. Der Reporter hat das Foto auf den Tisch gelegt. Als Schauspieler, dessen Geschäft es ist, Körpersprache zu verstehen, wie würde Mr. O’Hare beschreiben, was in den beiden Männern vorgeht?

„Frieden, zu Hause zu sein“ sagte Mr. O’Hare. „Ich bin einfach ich selbst bei ihm. Es ist sehr bequem. Ich sage einfach das Wort ‚gelassen‘“.
Der Reporter dachte es sei jemand, der in sicherer Liebe schwelgt.
„An dieses Wort habe ich auch gedacht“ sagte Mr. O’Hare. „Schwelgend“.
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Lana
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Di 04 Jan 2011, 20:28

Joe Manganiello und Alcide Herveaux: Zwei große, böse Wölfe

True Blood-Star Joe Manganiello berichtet über Höhepunkte und Tiefschläge seiner Karriere.

Das Dasein als Star hat so seine Vorteile: Man muss nicht
lange anstehen, um irgendwo reinzukommen, bekommt Designerklamotten umsonst, darf heiße Liebesszenen mit anderen gut aussehenden Schauspielern drehen oder, wie in Joe Manganiellos Fall, hat keinerlei Probleme ein Halloween-Kostüm zu finden.

Manganiello, der in True Blood den attraktiven, grüblerischen Werwolf Alcide Herveaux spielt, hatte dieses Jahr sehr schnell ein Halloween-Kostüm zur Hand:

„Ich habe da diesen Overall, den ich die Hälfte der letzten Staffel
getragen habe. Also, den habe ich rausgeschmuggelt und angezogen ... Meine Verlobte war Rotkäppchen und ich der große, böse Wolf.“

Das Wort „böse“ scheint auf Manganiellos Figur Alcide allerdings
nicht richtig zu passen. Er taucht in Staffel 3 der Hit-Serie True Blood zum ersten Mal auf, und es ist schon bald klar, dass er zu den Guten gehört. Allerdings ist das Leben als Werwolf nicht immer leicht für ihn.

Mit seinem durchtrainierten Körper scheint der knapp 1,90 m große
Manganiello so gut zu seiner Rolle zu passen, dass man kaum glauben mag, dass er ursprünglich für die Rolle des Cooter vorgesprochen hat! Wir können froh sein, dass Alan Ball sehr bald klar wurde, dass er für den netten Alcide viel besser geeignet ist.

„Ich habe als Erstes für die Rolle des Cooter vorgesprochen, und da haben sie mich dann noch mal eingeladen, nachdem sie die Spreu vom
Weizen getrennt hatten. Aber als ich dann ein weiteres Mal vorgesprochen habe, haben sie mich am selben Tag angerufen und mir gesagt, dass ich die Rolle nicht bekommen habe. Stattdessen wollten sie, dass ich noch einmal wegen einer anderen Rolle vorbeikomme, und das war dann die, die ich auch bekommen habe. Als ich das dritte Mal dort war, haben sie mir sofort eine Zusage gegeben.“

Seit er vor zehn Jahren seinen Abschluss an der Carnegie Mellon School of Drama gemacht hat, war Manganiello bei einigen großartigen Vorsprechproben, die ihm hochkarätige Rollen eingebracht haben (Spiderman). Aber er gesteht, dass er vor einem Vorsprechen trotzdem immer noch nervös ist:

„... wenn man eine Rolle wirklich gerne haben will, ist man schon ziemlich nervös. Bei True Blood war ich auf jeden Fall nervös. Aber
manchmal ist das gar nicht so schlecht, weil man dann eine Menge Energie hat, die man in seine Darbietung stecken kann.“

Wir sind gespannt, wie es Alcide in der nächsten Staffel ergehen wird.

http://truebloodnet.com/joe-manganiello-and-alcide-herveaux-both-big-bad-wolves/
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mi 05 Jan 2011, 11:37

Dankeschön fürs Übersetzen dieses interessanten Artikels! Also ich mag Denis O´Hare als König Russell Edington sehr gerne, ich finde er ist ein großartiger Schauspieler!

lg, littleblackwitch
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Lana
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BeitragThema: Jim Parrack mit Weheart-TV 11/09/10   Do 06 Jan 2011, 21:08

Jim Parrack im Interview mit Weheart-tv.com
11.09.10

Jim Parrack ist kein Newcomer im Fernsehen. Er ist bereits in zahlreichen Hit-Serien aufgetreten, darunter Criminal Minds, NCIS, Grey’s Anatomy, CSI, ER und Supernatural.

In den vergangenen drei Jahren hat Jim an der erfolgreichen HBO-Serie
True Blood mitgearbeitet und dort den sanftmütigen und unschuldigen Hoyt Fortenberry gespielt. Jim gelingt es mit erstaunlicher Leichtigkeit, das Südstaatenmuttersöhnchen glaubhaft zu verkörpern. Hoyt hat ein gutes Herz und glaubt beinahe blind an das Gute im Menschen.

Die Hoyt/Jessica-Liebesgeschichte ist sehr tragisch, und Jim spielt den
Hoyt mit gebrochenem Herzen so überzeugend, dass man leicht
mit ihm mitfühlen kann.

In der letzten Staffel ist Hoyt auf einen Schlag erwachsen geworden,
als er die schwere Lektion lernen musste, dass selbst diejenigen, die man liebt, einen verletzen können. Der Verlust dieses bedingungslosen
Vertrauens hat Hoyt die Augen für eine neue Welt geöffnet.

Im Gespräch mit Jim wurde schon bald klar, dass er viele
Charaktereigenschaften mit Hoyt teilt. Zum Beispiel ist er ein ebenso
grundehrlicher Mensch. Lest weiter, um mehr zu erfahren!

Also ... raus mit der Sprache, bist du genau so ein Muttersöhnchen wie Hoyt?

Ein bisschen schon. Ich mag meine Mutter. Aber nicht so wie Hoyt.

Dieser Handlungsstrang war einfach toll. Wir werden Mrs. Fortenberry vermissen. Ist denn bald eine Versöhnung geplant?

Mir hat die letzte Staffel auch sehr gefallen. Sie hat mich
sehr an The Glass Menagerie erinnert. Ob es eine Versöhnung geben wird? Hmmm ... das kann ich nicht wirklich sagen.

Glaubst du, Hoyt würde sich für seine Liebe in einen Vampir verwandeln lassen?

Eine schwierige Frage. Ich glaube es eher nicht. Das heißt,
ich glaube nicht, dass es nötig sein wird, damit er für den Rest seines
Lebens mit Jess zusammen sein kann. Das kann er auch so. Wenn man
heiratet oder eine lebenslange Beziehung eingeht, weiß man immer, dass einer von beiden Partnern als Erster sterben wird. Das hat keinen
Einfluss auf die Liebe zwischen zwei Menschen, und ich glaube auch
nicht, dass es einen Einfluss auf die Liebe zwischen einem Menschen
und einer hübschen rothaarigen Vampirin hätte.

Wenn du ein paar Dinge auflisten solltest, die du unbedingt einmal ausprobieren willst. Was wäre das?

Wenn ich alt bin, will ich gerne ein Buch schreiben. Und wenn ich Kinder
habe, will ich der Trainer ihrer Sportmannschaften sein. Ich habe früher
solche Listen gemacht, aber mein echtes Leben ist so viel besser als
alles, was ich mir vorgestellt hatte, da habe ich es aufgegeben. Ich
konzentriere mich lieber auf meine derzeitigen Projekte und schaue mal, was dabei herauskommt.

Drei Dinge, ohne die du nicht leben könntest?

Sauerstoff, Wasser, Essen.

Drei Dinge, ohne die Hoyt nicht leben könnte?

Jemand, den er lieben kann, Hank Williams, seine Heimatstadt.

Wenn du von deiner Frau sprichst, machst du immer einen sehr verliebten Eindruck. Was ist das Romantischste, was du jemals für sie gemacht hast?

Unsere Verlobung war sehr romantisch. Etwa ein Jahr, nachdem
wir uns kennen gelernt hatten, sind wir nach San Juan Capistrano gefahren. Dort gibt es eine Mission mit einem wunderschönen, ruhigen Garten, der die alte Kirche umgibt. Als wir gerade gehen wollten, hatte ich den Gedanken: „Hier will ich ihr gerne einen Antrag machen, wenn der richtige Augenblick gekommen ist.“ Also habe ich zu ihr gesagt: „Bevor wir gehen, zeig mir doch bitte noch deinen Lieblingsbaum.“ Wir sind eine Weile rumgeschlendert, bis sie einen Baum gesehen hat, der ihr gefallen hat, und den habe ich mir dann gemerkt. Ich habe
ihn mir genau angesehen und mir gesagt: „Diesen kleinen Baum darfst du nicht vergessen!“ Das habe ich gemacht, weil ich wusste, wenn ich ihr eines Tages einen Antrag machen will, dann unter ihrem Lieblingsbaum an unserem Lieblingsort. Beinahe ein Jahr später habe ich also den Ring besorgt und ihren Vater um seinen Segen gebeten, und sie denkt, wir besuchen einfach nur wieder die Mission, um ein bisschen in dem Garten zu schlendern. Sie hat keine Ahnung,
dass ich ihr einen Antrag machen will. Wir sind dann in die Kirche gegangen, und ich habe ein Gebet gesprochen, und danach spazieren wir im Garten umher. Ich sage zu ihr: „Erinnerst du dich noch an diesen Baum?“ Und sie sagt: „Ja, warum?“ Und ich sage: „Letztes Jahr hast du mir gesagt, dass das dein Lieblingsbaum hier ist.“ Sie ist ganz gerührt und sagt: „Ich kann nicht glauben, dass du dir das gemerkt hast.“ Und dann sage ich: „Willst du wissen, warum ich es mir gemerkt habe?“ Und
dann bin ich auf ein Knie gegangen und habe es ihr gesagt. Dass ich damals schon vorhatte, ihr unter diesem Baum einen Antrag zu machen, und das habe ich dann auch getan. Es war wie im Märchen.

Seufz. Bei diesem Stichwort gehen wir über zu den berühmten 15 Fragen!

Zunächst einmal muss ich noch sagen: Meine Antworten beziehen sich allesamt auf andere Serien als True Blood. Das ist im Moment
meine Lieblingsserie, aber das würde eine ziemlich langweilige Liste ergeben


1. Was sollte man im Moment nicht verpassen? Eastbound & Down

2. Deine Lieblingsserien aller Zeiten? The Wire, The Sopranos, Summer Heights High

3. Männliche Lieblingsfigur in einer Serie? Omar Little aus The Wire

4. Weibliche Lieblingsfigur in einer Serie? Carmela Soprano

5. Lieblingsserienpärchen? Marge und Homer

6. Lieblingsserienschauspieler? Michael K. Williams, James Gandolfini

7. Lieblingsserienschauspielerin? Edie Falco, Mary Louise Parker

8. Lieblings-Award-Show? die SAG Awards sind für mich am wichtigsten, und die Oscar-Verleihung

9. Lieblingsgastgeber auf dem Roten Teppich? hier zeigt sich, dass ich nicht auf dem neuesten Stand bin, die meisten kenne ich gar nicht

10. Erster Fernsehschwarm deines Lebens?
Lynda Carter als Wonder Woman. Meine Mutter sagt, dass ich schon mit zwei Jahren den Bildschirm geküsst habe, wenn Wonder Woman gezeigt wurde.

11. Gegenwärtiger Fernsehschwarm? Das verrat ich lieber nicht ... Okay, Ja'mie King aus Summer Heights High

12. Eine Figur, von der du das Gefühl hast, dass du sie unbedingt einmal spielen musst? Nicht lachen: irgendwann mal den Weihnachtsmann. Ich würde auch gerne mal einen Countrysänger spielen und einen heruntergekommenen Prediger, für den sich das
Schicksal wendet.

13. Wenn es eine Fernsehserie über dein Leben gäbe, wer würde dich spielen? Michael Raymond James

14. Fernsehserien, die dir gefallen haben und die eingestellt wurden? Ich wünschte, es könnte noch mehr Staffeln Summer Heights High geben.

15. Fernsehserien, die du gerade schaust? TRUE BLOOD!!!!! Jetzt habe ich doch gegen meine eigene Regel verstoßen!!

http://www.weheart-tv.com/2010/11/season-for-reruns-jim-parrack-and-f15.html
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BeitragThema: Denis O'Hare mit BroadwayWorld.com 11/2010   Fr 07 Jan 2011, 15:41

PC: Was kommt als nächstes? Wurdest du schon zurück gebeten zu TRUE BLOOD? Ich weiß, dass die Dreharbeiten für die neue Staffel nächste Woche beginnen.

DO: Nein, noch nicht. Ich hatte mit ihnen Kontakt wegen anderen Dingen, aber sie haben mir immer informell gesagt, dass sie definitiv an meiner Rückkehr interessiert sind. Sie müssen sich nur erst über diese Staffel klar werden. Ich weiß es also nicht. Ich bin definitiv… (Russel Stimme) im Dunkeln.

PC: Welche Filme hast du in der Hinterhand?

DO: Ich habe einen Film gemacht, der im Februar rauskommt und THE EAGLE heißt. Es ist ein Film von Kevin McDonald und in den Hauptrollen Channing Tatum, Jamie Bell und Donald Sutherland. Ich habe ihn im Juli 2009 in Budapest gedreht. Es ist ein rumänischer Film, der im Jahre 1 AD spielt. Ich spiele einen Zenturio. Es hat viel Spaß gemacht. Ich konnte reiten und Leute töten!

PC: Auf humanere Art als bei TRUE BLOOD könnte ich wetten.

DO: Auf die altmodische Art! (Lacht)

PC: Erzähl mir von der Produktion von ONCE UPON A MATTRESS mit Matt Morrison und Carol Burnett, die jetzt beide bei GLEE sind.

DO: Es war der totale Aufruhr. Ich habe es absolut geliebt. Tommy Smothers hat meinen Vater gespielt, Carol Burnett meine Mutter und Tracey Ullman hat meine Freundin gespielt – was kannst du mehr erbitten?

PC: Nicht viel!

DO: Ich habe etwas sehr kluges gemacht weil ich in der ersten Probewoche bemerkt habe, ich war bei den beiden witzigsten Menschen aller Zeiten, also dachte ich, ich müsste der schlichte Typ sein. Ich kann nicht witzig sein. Ich muss mich zurücklegen und aufgeben. Und das habe ich gemacht. Das war das Beste was ich je gemacht habe! (Lacht)

PC: Es hat auch was von der magischen Disneywelt. Ein großartiges Set.

DO: Genau. Ich hatte eine tolle Zeit. Edward Hibbert auch. Ich hatte eine wundervolle Zeit.

PC: Was hast du kürzlich erst auf der Bühne gesehen, was dir gefallen hat?

DO: Ich habe LA BETE gesehen und es war meiner Meinung nach fantastisch. Ich dachte, Mark Rylance war wirklich toll. Ich liebe David Hyde Pierse. Und Joanna Lumley – was für eine Freude, sie am Broadway zu haben.

PC: Irgendwelche Musicals?


DO: Ich habe BLOODY BLOODY ANDREW JACKON gesehen. Ich dachte das war wirklich ein Gejohle.

PC: Was denkst du über richtigen Rock – aus dem 21. Jahrhundert – am Broadway?

DO: Das wäre wirklich cool! Ich denke es ist wirklich cool, dass der Broadway Platz für das hat. Und ich denke es ist wirklich schlau, alle anzusprechen. Man will die Menschen nicht verprellen. Ich denke der Broadway überlebt aus einem Grund – weil er sich immer weiter entwickelt. Nicht alles ist von guter Qualität und gute Ideen, aber einiges ist fantastisch.

PC: Definiere Zusammenarbeit.

DO: Wow! (Pause) Ich denke Zusammenarbeit bedeutet – für mich – den Prozess bei dem: man übereinstimmt; keiner übernimmt die alleinige Verantwortung; alle sind frei von destruktivem Stolz; und das einzige Ziel ist, die bestmögliche Arbeit abzuliefern.

PC: Von Disney Familienfilmen über Assassins auf der Bühne zu True Blood im Fernsehen und teuren Kinofilmen du machst so ziemlich alles Denis!

DO: Das sag ich dir… (Lacht) Danke, danke.

PC: Hättest du jemals gedacht, dass du diesen Gipfel erklimmst? Einen Multi-Hundert Millionen Dollar Film, bester Bösewicht im TV und eine Hauptrolle in einer brandneuen Komödie am Broadway.

DO. Weißt du, ich sage immer, ich bin Steinbock und wir sind langsame Kletterer. Ich bin 48 und war nie in Eile irgendwo hinzukommen. Ich war einfach glücklich, mein gesamtes Leben lang zu arbeiten. Ich bin ein wenig überrascht, wo ich bin und ich bin unglaublich dankbar und hoffe einfach, dass ich weitermachen kann mit der Arbeit.

PC: Ich kann dir garantieren, dass das passieren wird. Du hast nie eine schlechte Vorstellung abgegeben. Das war fantastisch. Danke!
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Fr 07 Jan 2011, 17:04

Drea schrieb:
DO: Ich kann nicht witzig sein. Ich muss mich zurücklegen und aufgeben. Und das habe ich gemacht. Das war das Beste was ich je gemacht habe! (Lacht)

da hat er uns aber in der Promo für Staffel 3 mit Alexander Skarsgard was anderes gezeigt, also ich fands witzig ^^

Danke fürs Hochladen, war sehr interessant!

lg, Littleblackwitch
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BeitragThema: Janina Gavanka mit dem Sapna Magazin 12/2010   Sa 08 Jan 2011, 10:17

Janina kann nicht viel über ihren Charakter verraten, hat aber gesagt “Sie unterscheidet sich sehr von mir… Offensichtlich bin ich kein Lehrer, noch kann ich meine Form verändern!“ Als wir Janina auf diese einzigartige Wende in ihrer Karriere angesprochen haben sagte sie „So empfinde ich das eigentlich nicht! Ich spiele oft normale Menschen mit unnormalen Fähigkeiten oder Herausforderungen.“

Sapna: Kannst du uns etwas über diese Staffel erzählen?
Janina: Alles was ich sagen kann ist, dass die Show euch weiterhin das geben wird, was ihr liebt und noch mehr.

Sapna: Wie ist die Garderobe deines Charakters?
Janina: Nun, da gibt es nicht viel. Gestaltwandler entfernen ihre Kleidung, bevor sie sich verwandeln. Unnötig zu sagen, dass ich während der Feiertage im Fitnessstudio war.

Sapna: Wowza! Kannst du uns von deinem Trainingsprogramm erzählen?
Janina: Ich schätze es mehr, stark zu sein als dünn. Aber mein Fitnesszugeständnis ist: Wenn ich keinen Trainer habe, trainiere ich vielleicht nicht. Ich hasse es. (Lacht) Ich nutze meine Energie lieber künstlerisch. Deshalb ändere ich mein Programm oft, weil ich schnell gelangweilt bin. Ich habe diese Woche gerade mit Boxen angefangen und lass mich sagen, im Moment schmerzt es ziemlich… zumindest bin ich nicht gelangweilt. (Lacht)

Sapna: Wie bist du als Kind mit den Vampirüberlieferungen in Berührung gekommen?
Janina: Count Chocula. Die besten Cornflakes überhaupt. (Lacht) Hm, ich denke die erste Vampirsage, die ich wirklich gesehen habe war „Dracula“ mit Keanu und Winona Ryder. Ich glaube ich habe ihn in der High School bei einem Freund zu Hause gesehen und es meiner Mutter nicht erzählt. Sie hätte mich nie Dinge sehen lassen, die ich als erschreckend angesehen habe.

Sapna: Erzähl uns, was du am meisten an deiner Rolle bei True Blood liebst.

Janina: Ich arbeite viel mit Sam Trammell zusammen. Ich habe die ganze Show auf einmal gesehen und mich in seinen Charakter verliebt. Es wird schön sein, Sam Merlotte in die Augen zu schauen.

Sapna: Dein Charakter wird als sexy beschrieben. Siehst du dich selbst als sexy?
Janina: Nein. Ich kann andere Schauspieler ansehen und sagen „sie ist sexy“ oder „er ist sexy“. Ich denke für mich ist es schwieriger, mich vor dem Spiegel zu drehen. Viele meiner Charaktere waren zu selbstsicher und wurden daher als sexy wahrgenommen. Wenn ich auf einige davon zurück schaue, wie Ms. Dewey oder Papi, würde ich sagen „Verdammt, ja! Diese Mädels waren sexy!“ Aber das bin nicht ich, das sind sie.


Quelle: trueblood-italy.com
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 28 März 2011, 15:23

Ich finde es toll, dass er ... (es hört sich zwar doof an) auf dem Boden der Tatsachen geblieben ist. Auch dass er Pläne zu unsicher und gemeinsam alt werden toll findet, macht ihn irgendwie ... realer Smile
Schade nur, dass er anscheinend keine Fanpost bekommt ;P
Und von mir auch nochmal ein großes DANKESCHÖN für die Übersetzung.
Lg
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Polgara
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 18 Apr 2011, 21:48

Beim Lesen des Interwies dachte ich, wir passen immer besser zueinander
1. wir sind beide Jungfrau: bodenständig, selbstreflektiert, aufgeräumt
2. wir lieben die gleich Musik
3. seine Körpergröße paßt zu meinen 1,78m
Was will "frau" mehr?
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