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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 08 Nov 2010, 14:42

Beim Fußball??? Surprised Surprised Surprised Surprised Surprised
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The42stDoctor
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BeitragThema: Interview mit Chris Bauer von Mike Gencarelli (11/10)   Mo 08 Nov 2010, 18:51

Interview mit Chris Bauer

2. November 2010 von Mike Gencarelli



Chris Bauer ist bekannt als „Andy Bellefleur“ aus der Serie „True
Blood“ von HBO, von der nächstes Jahr die vierte Staffel startet. Movie Mikes hatte die Möglichkeit mit Chris über seine Figur und die Entwicklung, die sie im Laufe der Serie durchgemacht hat, zu sprechen. Außerdem sprachen wir über seine anderen Rollen und an was er neben „True Blood“ im Moment arbeitet.


Mike Gencarelli: Sag uns, was das Beste daran war, „Andy
Bellefleur“ in „True Blood“ zu spielen?

Chris Bauer: Für mich ist bisher das Beste, ob ich es mag
oder nicht, im Guten oder Schlechten, der Typ hat etwas an sich, dass ich liebe. Es gibt Teile von Unsicherheit, gemischt mit Stärke und einem
moralischem Verständnis, dass mich fasziniert… mit dem ich mich identifizieren kann. Ich denke der Typ ist witzig. Und in vielerlei Hinsicht denke ich, dass er die Schnittstelle ist, durch die die Zuschauer diese Welt sehen. Das ist eine Rolle, die Spaß macht!


MG: Woran merkst du, dass deine Figur von Staffel zu Staffel
wächst?

CB: Ich denke, er ist dynamischer geworden. Er wurde
menschlicher. Er ist von einer Funktion innerhalb der Story zu einem widersprüchlichen, komplizierten Charakter geworden. Ich bringe gerne Menschlichkeit in eine Rolle. Das ist für mich der Unterschied zwischen einem Charakter und einer Vorstellung. In der ersten Staffel wollte er Jason eine reinwürgen. (lacht) Und das hat Spaß gemacht. In der zweiten Staffel haben wir etwas mehr über seine persönliche Vergangenheit erfahren. Er begann zu trinken. Seine Besessenheit, alles Recht zu machen stellt sich als wahr heraus. Den Preis dafür bezahlte er in der dritten Staffel. Aber wir würden ihn gerne weiter wachsen sehen. Ich würde seine menschliche Größe gerne mehr Raum einnehmen sehen. Aber ich denke,
dass sie die meiste Zeit einen interessanten und fesselnden Charakter
schreiben, den ich sehr gerne schreibe. Dies ist die sechste Serie, in der ich eine feste Rolle habe und ich war noch nie die Art von Schauspieler, die den Autoren hinterhergerannt ist um herauszufinden, was sie als nächstes mit meiner Figur planen. Ich freue mich auf Überraschungen… Woche für Woche… zu sehen, was als nächstes passiert. Ich vertraue den Autoren, mit denen ich arbeite. Ich hatte in meiner Karriere viel Glück, mit talentierten und inspirierten Autoren zu arbeiten.

MG: Was war das schwierigste daran, an dieser Serie zu
arbeiten?

CB: Ganz ehrlich, dafür gibt es zwei Varianten. Einmal die
logistische Seite, für die ersten 2 Jahre bin ich von New York nach L.A:
gezogen. Dort war ich allein und ich vermisste meine Frau und meine Kinder sehr. Ich bin allerdings auch nicht der Typ, der alle 10 Tage von Küste zu Küste fliegt. Auf der schauspielerischen Seite ist das schwierigste bedauerlicherweise ein Nachteil einer der Stärken der Serie. Eine der Stärken der Serie ist, dass es ein breites Arsenal an Charakteren gibt, die in einer weiten Welt leben. Unglücklicherweise stehen uns nur 60 Minuten zur Verfügung, um alle diese Figuren zu zeigen. Ich denke, ich halte mich in einer ziemlich kreativen Form. Ich widme mein Leben, und ich widmete mein Leben bisher, bald die Mittvierziger erreichend, wirklich gut in einer Sache zu werden, und das ist schauspielern. Wenn man an ein Rennpferd denkt, es macht sich bereit und wenn sich das Tor öffnet ist das Rennen vorbei, wenn es den Galopp erreicht hat. Das ist hart. Ich möchte den Ball nehmen und rennen. Das dürfen nur wenige bei uns
in „True Blood“. Das gute ist, dass was wir zu tun bekommen ist sehr
reichhaltig… es ist sehr interessant. Es ist sehr ideenreich und das macht die begrenzte Laufzeit wieder wett.


MG: Was können wir von „Andy Bellfleur“ in der vierten
Staffel erwarten?

CB: Ich weiß es nicht! Dies ist die sechste Serie, in der ich
eine feste Rolle habe und ich war noch nie die Art von Schauspieler, die den Autoren hinterhergerannt ist um herauszufinden, was sie als nächstes mit meiner Figur planen. Ich freue mich auf Überraschungen… Woche für Woche… zu sehen, was als nächstes passiert. Ich vertraue den Autoren, mit denen ich arbeite. Ich hatte in meiner Karriere viel Glück, mit talentierten und inspirierten Autoren zu arbeiten. Es ist spannend zu sehen, wie sich der Charakter entwickelt, symbiotisch durch deine Beziehung zu den Autoren und deren Erfahrungen mit deiner Arbeit. Aber gleichzeitig ist es auch manchmal enttäuschend. Wenn man ein Drehbuch aufschlägt und man hat nicht viel zu tun, ist das eine Enttäuschung. Das ist wie „Ich wollte ein 10 Gang Rad zu Weihnachten und habe ein großes Rad bekommen.“ (lacht) Aber so ist es nun mal manchmal.


MG: Ich bin ein großer Fan der „Masters of Horror“ Episode „Sounds
Like“. Wie war es, an der Show zu arbeiten?

CB: Es freut mich sehr, dass du das gesehen hast, Nummer
eins. Ich bin sehr stolz auf dies Arbeit. Brad Anderson hat Regie geführt und für mich ist er einer der größten Filmemacher da draußen. Er hat einfach alles. Er ist ein wirklich bedachter, einzigartiger Autor. Als Regisseur kann sich niemanden wünschen, der besser vorbereitet und konzentriert ist und da ist, um dein Leistung zu unterstützen. Außerdem ist er geschmackvoll… wenn man sich „Sounds like“ anschaut… wenn man sich „The Machinist“ anschaut… er versteht psychologische Spannung… Psychischen Schmerz. Und aus irgendeinem Grund tue ich das auch. (lacht) Und ich bin die Verbindung, was ich auch möchte… kannst du
sagen, dass dies das Thema dieses Interviews wird (lacht)… Ich denke, ich komme mit einer Menge Story auf meinen Schultern klar. Ich war Brad so dankbar, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat, dies zu tun. Ich mochte die emotionale Last die der Typ zu tragen hatte und wie es ihn verrückt gemacht hat. Ich denke das ist sehr einordbar und menschlich.


MG: Wenn wir etwas zurück gehen hast du „Lloyd Gettys“ in „Devil`s
Advocate“ gespielt. Hast du es genossen, eine solch gruselige Rolle zu spielen?

CB: Aus irgendeinem Grund hat sich die Rolle in der Psyche
der Leute festgesetzt. Ich weiß ehrlich nicht, ob es daran lag, dass die Rolle einen wirklichen Effekt auf die Leute hatte oder daran, dass es so schien, als ob der Film auf TNT 10 Jahre lang 24 Stunden am Tag lief (lacht). Ich meine, wer hat den Film nicht gesehen? Es war wie bei „The Rockford Files“, es war nie nicht im Fernsehen. Es war ein gruseliger Charakter. Und du weißt, da ist etwas, dass viele Leute über den Film nicht wissen. Am Anfang gibt es eine Einblendung, in der Keanu Reeves unter einen Tisch guckt und man sieht meine kleinen schmierigen Hände mein Ding machen. Das sind nicht MEINE Hände. Das sind nicht nur nicht meine Hände, der Teil des Films wurde in L.A. gedreht wobei ich meine Teile in New York aufnahm. Taylor Hackford, der einer der besten Regisseure ist, mit denen ich je gearbeitet habe, rief mich an und sagte
„Ich kann dich nicht nach L.A. einfliegen, aber wenn du in L.A. wärst, hätte ich gerne, dass du es tust.“ Aber ich konnte nicht, da ich in New York arbeitete. Also tat es jemand anders und viele Jahre später war ich in einer Bar im Village, da kam ein Typ auf mich zu und sagte, „Jo, Alter, ich war deine Hände“. Es war ein Kameraassistent und er war die Hände. Es war irgendwie witzig.


MG: Arbeitest du momentan noch an etwas anderem?

CB: Ich habe eine kleine Rolle in einem Film von Robert
Redfort mit dem Namen „Conspirators“. Es war ziemlich cool mit ihm zu arbeiten. Ich habe eine Liste von Regisseuren, mit denen ich arbeiten möchte, bevor ich aufhöre, Filme zu machen und er war definitiv auf der Liste. Clint Eastwood war auf der Liste und ich habe vor einigen Jahren mit ihm an „Flags of our Fathers“ gearbeitet. Ich war nie so sehr Schüler und ich erachte all diese Erfahrungen … mit Meister-Filmemachern wie ihnen zu arbeiten… als meinen Hauptunterricht. Es ist solch eine Gelegenheit und Privileg mit diesen Leuten zu arbeiten. Ich habe gerade ein David Mamet Stück abgeschlossen. Das ist etwas, was ich alle paar Jahre gerne mache. Ich brauche es, auf der Bühne zu stehen weil man dadurch als
Schauspieler Stärker wird. Außerdem fangen wir mit „True Blood“ im November an, also heißt es in einem Monat zurück zur Show.
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Neikel
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BeitragThema: Exklusivinterview mit James Frain - 09/10   Di 09 Nov 2010, 01:25

Exklusivinterview mit James Frain: "Franklin weiß nicht, dass er ein Psychopath ist."


James Frain hinterließ als Franklin Mott in der True Blood Staffel viel Eindruck, einen Eindruck geprägt von verrücktem, psychopathischem, liebeskrankem Wahnsinn. Er spielte so überzeugend und brillant, dass er zu einem Liebling der Fans wurde und viele um ihn trauerten, als er seinem endgültigen Tod gegenüberstand. Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit, Frain Fragen über seine Rolle als Taras ungewollter Liebhaber und ein paar seiner anderen Rollen zu stellen, um den atemberaubenden britischen Schauspieler hinter Franklin Mott etwas besser kennenzulernen.

TBN: Haben Sie True Blood jemals gesehen, bevor Sie für die Rolle den Franklin Mott vorgesprochen haben?

JF: Ich wusste, dass sie Serie ein Phänomen war, war aber noch nicht auf den Zug aufgesprungen. Allerdings fand ich es praktisch ohne Vorurteile dort hinzugehen. Ich hatte ein paar Szenen aus der ersten Episode, mit denen ich arbeiten konnte, wusste aber nicht, was passieren würde. Mit Rutina habe ich gelesen um sichergehen, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Wir begannen ungefähr eine Woche später mit dem Dreh.

TBN: Während True Blood für seine starken Charaktere und gewagten Plots bekannt ist, betrat Franklin Mott die Staffel mit einem ganz neuen Wirbelwind von Verrücktheit. Obwohl er ein Bösewicht ist, mochten die Fans diesen Charakter wirklich sehr. Haben Sie mit einer solch überwältigenden Reaktion auf Franklin gerechnet?

JF: Ich hatte keine Erwartungen daran, wie die Leute reagieren würden, oder was kommen würde. Ich bin sehr dankbar dafür, wie begeistert die Reaktion ausfiel.

TBN: Und Sie hatten die Chance, die Fanliebe auf der Comic-Con am eigenen Leib zu erfahren. War das Ihre erste Erfahrung zu so einem verrückten Event?

JF: Es war mein erstes Mal und ich war überwältigt. Dort herrscht eine feierliche Atmosphäre - die Leute können einen Teil der Shows, die sie lieben erleben. Es war cool, Leute, die als Zombies und Superhelden verkleidet waren in San Diegos Cafés und Bars abhängen zu sehen.

TBN: Was mochten Sie am liebsten daran, Franklin Mott darzustellen? Was war die größte Herausforderung?

JF: Ich mochte Franklins Sinn für Humor und dass er keinen Schimmer hatte, wie verrückt er wirklich ist. Die Schwierigkeit bestand darin, alle Elemente zu beachten, ohne dabei die Balance zu verlieren. Ich plädiere immer noch für eine Spin off-Show. Ich denke da an etwas in der Art wie "Flavor of Love"

TBN: Sie scheinen einen großartigen Sinn für Humor zu haben, wie wir an anderen Interviews, die wir gelesen haben erkennen konnten. Gab es Szenen, bei denen sie sich am Set das Lachen verkneifen mussten?

JF: Die SMS-Szene machte mich wahnsinnig. Die Drehbuchautoren hatten wunderbare Ideen für Franklin, aber Highspeed SMS schreiben? Das war gute Comedy.

TBN: Franklin ist köstlich durchgeknallt. Gibt es etwas spezielles, was Sie dafür tun um sich darauf vorzubereiten?

JF: Franklin weiß nicht, dass er irre ist. Ich denke er wäre wütend, wenn man ihm das sagen würde.

TBN: Okay, dann sagen wir es ihm nicht. Lassen Sie uns über Liebe reden. Sie hatten schon vorher Sex-Filmszenen. Wie würden sie diese früheren Szenen mit den Halsbeißer Sexszenen aus True Blood vergleichen?

JF: Die Zähne bringen einen dazu, zu reden wie Elmer Fudd, nicht sehr sexy.

TBN: Haha! Es benötigt sicherlich etwas training, um sich daran zu gewöhnen. Wie auch immer, Sie sehen für uns nicht wie Elmer Fudd aus. Okay, wir können es nicht abstreiten, dieser Seidenpyjama war heiß. Durften sie ihn behalten?

JF: Ich trage ihn gerade.

TBN: Sexy! Danke, dass Sie so ein netter Kerl waren James.
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BeitragThema: Joe Manganiello Interview 10/10   Do 11 Nov 2010, 01:06

Joe Manganiello kam gerade von einer Italienreise, bei der er, wie er sagte, nach 15 Minuten beschlossen hatte Italienisch zu lernen, wenn er wieder nach Amerika kommen würde. Der 33 jährige Schauspieler, der den heißblütigen Werwolf Alcide Herveaux bei „True Blood“ spielt, ist halb Sizilianer und fand während seines Italienaufenthaltes heraus, dass sein Nachname in Neapel sehr verbreitet ist.

Was Manganiello allerdings nicht wusste ist, dass es „True Blood“-Fans wirklich überall gibt – die Sixtinische Kapelle eingeschlossen. Der Schauspieler, der mit Audra Marie zusammen ist, schildert wieso er immer schon mit Monstern arbeiten wollte, erzählt von seiner freakigen Seite und beantwortet die ewige Debatte – „Wer ist heißer … Werwölfe oder Vampire?“

Wie hat sich dein Leben seit “True Blood” verändert?


„Es hat sich auf jede erdenkbare Weise geändert. Für einen Schauspieler ist es wirklich großartig Anerkennung für seine Arbeit zu bekommen. Bei der heißesten Serie im Fernsehen dabei zu sein und einer der großartigsten Serie überhaupt, ich bin überwältigt von der Masse an Fans die die Serie und meinen Charakter lieben. Es gibt so viele Möglichkeiten zu Reisen, die ich vorher niemals hatte. Ich konnte jetzt das erste Mal nach Europa. Für jemanden, der in diesem Geschäft seit über 10 Jahren arbeitet und durch all die Höhen und Tiefen gegangen ist und dann seinen richtigen Platz zur rechten Zeit bekommen hat, ist das unglaublich. Ich musste Leute anflehen, damit sie sich das Zeugs ansahen, was ich gemacht hatte und nun muss ich niemanden mehr bitten.“

Haben irgendwelche Fans schon mal was Verrücktes getan, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen?

„Da gab es schon ein paar seltsame Kandidaten. Eine Frau bat mich sie zu lecken, weil sie glaubte Wolfspeichel würde Wunden heilen. Da war ein FedEx Typ, der aus seinem Truck sprang um ein Foto mit mir zu bekommen. Ich war gerade erst in Rom, im Vatikan. Ich war in der Sixtinischen Kapelle und dort ist es nicht erlaubt zu reden oder Fotos zu machen und dann kam dieses Pärchen zu mir, die mich in voller Lautstärke um ein Foto mit ihnen baten, Mitten in der Kapelle. Ich war im Kollosseum und wurde erkannt. Es ist unglaublich wie weit die Serie reicht. ‚True Blood‘-Fans sind überall.“

Ich habe gelesen du habest als Kind niemals Angst vor Monstern gehabt. Meinst du das hat dich auf einer Art und Weise für die Rolle, die du jetzt bei „True Blood“ hast, vorbereitet?


“In meiner Kindheit habe ich Monster geliebt und wollte sie immer bitten aus meinem Wandschrank zu kommen. Ich wollte sie darum bitten. Meine Mutter hat die Tür meines Schlafimmers immer ein Spalt offen gelassen, damit ein wenig Licht herein kam, als ich noch wirklich klein war und ich wollte sie dann immer anschreien, sie solle die Tür zu machen, weil ich die Dunkelheit mochte. Ich wollte, dass die Monster rein kamen. Nun, jetzt bin ich selbst eins und ich könnte nicht glücklicher sein.“

Warst du ein Fan von Teen Wolf? ((Anm. Übersetzer: Teenwolf (Originaltitel: Teen Wolf) ist eine US-amerikanische Fantasykomödie aus dem Jahr 1985.))

„Ich war ein großer Fan von Teenwolf. Und es ist wirklich lustig, dass Alcides Van dem Wolf Mobil auf unheimliche Weise ähnlich sieht.“

Deine Bauchmuskeln machen einen großen Teil aus um Alcide zu spielen. Gibt es wirklich ein Werwolftraining, welches du machst?


“Ja, mein Trainer Ron Mathews war dafür zuständig Hugh Jackman für X-Men in Form zu bringen und Jennifer Garner für “Alias”. Er hat das Programm erstellt, dass ich gerade mache. Bauchmuskeln sind wirklich nur Sache der Disziplin. Bauchmuskeln gehören nicht zu den Muskeln, die wirklich groß werden. Es kommt wirklich darauf an wie weit man mit der Diät und dem Cardio bereit ist zu gehen. Es ist eine wikrlich strickte Diät.“

Wie ist es mit Anna Paquin zu arbeiten?

“Ich war vorher schon ein großer Fan von Annas Leistung. Während ich aufwuchs war ich ein großer Comic-Nerd. Ich habe alle X-Men Comics gelesen. Ich war ein großer Fan ihrer Arbeit in „Das Piano“. Ich dachte mir sie sei fantastisch. Ich war auch ein Fan von dem Film Trick ‘r Treat, in den Anna einen Werwolf gespielt hat. Mit ihr zu arbeiten ist großartig und sie ist einer dieser Menschen die beeindruckender sind als man gedacht hätte.“

Ich habe gehört du warst ein Roadie und hast als Backroundsänger für Golfinger gearbeitet. Wirst du jemals eine eigene Band gründen?


“Nein. Meinem Kumpel, der Frontsänger John, gehören ein paar Pinkberry Läden in SanFrancisco und er hat mich letztens gefragt ob ich für eine Pinkberry-Eröffnung den DJ mache. Das habe ich schon auf dem College gemacht und ich habe eine beeindruckende Plattensammlung.”

Meinst du Frauen finden Werwölfe attraktiver als Vampire?


“Jeder war schon mal mit jemandem unter der Decke, der kalte Füße gehabt hat und wenn man dann diese kalten Füße dann an seinem Bein spürt, bringt es einen fast dazu aus dem Bett zu springen. Ich stell mir vor, dass ein Vampir am ganzen Körper und immer so ist. Ich weiss es nicht. Das schein nicht so anziehend zu sein. Letztens habe ich mit Charlaine Harris geredet und sie sagte sie würde eher einen Werwolf heiraten. Außerdem kann man mit diesem frühstücken.”

Was machst du gerne, wenn du nicht arbeitest?

„Ich bin ein großer Pittsburgh Steeler Football Fan und ich schaue gerne Filme und sehe mir Live Bands an. Ich liebe es zu reisen.“

Was war der letzte tolle Film, den du gesehen hast?

“Eine Dokumentation namens ‘Exit Through The Gift Shop’. Es ging um Straßenkunst und wie diese zu der beherrschenden modernen Kunst Bewegung geworden ist. Der war fantastisch.”

Von “True Blood” abgesehen, hast du eine HBO Lieblingsserie?


“Ich bin von ‘Eastbound & Down’ besessen. Da geh ich total ab.”

Wo wir bei Italien waren, was ist dein Lieblingsessen?

Während ich im Training bin habe ich nicht viel Auswahl. Es ist viel Hühnchen, Fisch und Filet. Viel Fleisch und viele Proteine. Ich bin der Fisch-Typ. Ich liebe diese klassichen Holzfällersteaks in Restaurants. Ich liebe ein gutes Steak und Fisch.”

Hast du Freunde am “True Blood” Set gefunden?

“Stephen ist toll und er und ich sind mittlerweile Freunde geworden, zusammen mit Dennis O’Hare. Ich hab ihn erst neulich bei der ‘Boardwalk Empire’ Premiere in New York getroffen. Wir machen Sachen zusammen. Es ist wirklich wie eine Familie.”

Warum sind die Fans so von deinem Bart besessen? NYmagazine.com hat einen ganzen Artikel darüber geschrieben.

„Ich weiss es nicht. Ich habe einen guten Freund und als ich die Rolle bekam sagte er ich wäre der Außerwählte wegen meinem Bart. Ich habe keine Ahnung was das mit dem Bart ist, aber es scheint zu funktionieren.“

Wenn Vollmond ist, müssen die Menschen damit rechnen, dass etwas mit dir passiert?

“ Sollten Leute befürchten ich würde etwas tun, wäre ich wirklich überrascht. Ich bin ein netter Werwolf, nicht einer der Bösen.”

Bei was wären die Leute überrascht über dich zu erfahren?


“ Ich bin zum einen Teil Sizilianer, zum andern Armeniar und von meinem Bart abgesehen bin ich komplett Haarlos. Keine Ahnung wie das passieren konnte.”
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Do 11 Nov 2010, 17:25

Zitat :
“ Ich bin zum einen Teil Sizilianer, zum andern Armeniar und von meinem Bart abgesehen bin ich komplett Haarlos. Keine Ahnung wie das passieren konnte.”

Ehm .... aha ....

Auf jeden Fall ein echt sympathisches Interview! Vielen Dank fürs Übersetzen Picadelly flower

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BeitragThema: Lindsay Haun Interview mit Fear.net (11/10)   Fr 12 Nov 2010, 18:33

Spoileralarm!!!



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BeitragThema: Kristin Bauer mit Sydney Star Observer 27/10/2010   Di 16 Nov 2010, 20:42

Ein Bissen Australien
27.10.2010

Der Sydney Star Observer traf den True Blood Star Kristin Bauer während ihrer Reise nach Australien und erfuhr einiges über ihre Leidenschaft für die Umgebung, einen bisexuellen Vampir zu spielen und Ryan Kwantens Witze.

Um Aufmerksamkeit für den International Fund for Animal Welfare (IFAW) zu erregen, nahm Bauer Journalisten mit auf eine Whale-Watching Tour in den Sydney Harbour Heads.

Sie sagte, sie war ziemlich überrascht als sie erfuhr, dass Australien an der Spitze der Walfanggegner steht.

„Ich treffe mich mit Sam Trammel, Todd Lowe und John Billingsly aus der Serie, aber ich bin etwas früher her gekommen, um mir Sydney und Melbourne anzusehen. Außerdem wollte ich einen Tag mit IFAW verbringen, um auf die Walfangmissstände aufmerksam zu machen – das ist wichtig.

Ich habe gelernt, dass die Australier führend darin sind und für die Welt die Leiste ziemlich hoch legen.“

Bauer sagte, dass es für jemanden mit Leidenschaft für sein Umfeld herrlich ist, in einer Show mitzuwirken, in der es unterschwellig um soziale Konflikte geht.

„Alles über True Blood, lotet die Grenzen aus, es macht Spaß, ein Teil davon zu sein“, sagte Bauer.

„Der König von Mississippi – gespielt von Denis O´Hare, einem phänomenalen Schauspieler – sagt, dass die menschliche Rasse ausgerottet werden wird und die Vampire würden ihre Nahrungsquelle verlieren.

„Es ist also die Frage, wie wir damit umgehen, dass schon 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben.“

„Es ist super, Teil einer Serie zu sein, die nicht nur unglaublich aussieht, sondern auch intelligent ist.“

Bauer, die ihren südafrikanischen Ehemann Abri von Straten mit auf die Reise genommen hat, sagte, es war eine großartige Herausfoderung, die bisexuelle Vampirin Pam De Beufort in der Serie zu spielen.

„Ich bin begeistert, einen solch wundervollen, unentschuldbaren Charakter zu spielen – sie hat nicht die kleinste Spur von politischer Korrektheit oder Entschuldigung dafür in sich und genau das liebe ich.“

Dass die Vampire der Serie aus dem Sarg kommen war ein anderer Teil des eigentlich gemeinten, das sie toll fand.

„Alan Ball sagte, dass dies die Zeit ist, in der wir leben. Wäre die Serie 50 Jahre früher gedreht worden, würde sich alles um Rassentrennung und Bürgerrechte drehen.“

Eine Herausforderung für Bauer war es, wenn ihr Charakter schwedisch mit ihrem schwedischen Co-Star Alexander Skarsgard sprechen musste, der ihr gleichzeitig ih Dialekt-Trainer für die Serie war.

„Im Skript steht ´wird auf Schwedisch sein´ und mein Herz steht still. Ich rufe Alex an und in der wunderbaren Welt von Apple, nimmt er meine Zeilen auf schwedisch mit seinem iPhone auf und schickt sie mir per Email. Das kommt dann auf meinen iPod und ich höre zwei oder drei Wochen lang, wie Alex meinen Text spricht und wiederhole es hunderte Male.“

„In diesen Szenen schaue ich an Stelle des Regisseurs eher Alex nach jedem Take an, um sicher zu gehen, dass ich alles richtig gemacht habe. Für mich ist es, als würde ich Kauderwelsch auswendig lernen, daher zerrt es sehr an meinen Nerven.“

Bauer sagte, Co-Star Nelsan Ellis zu beobachten, wie er sich am Set in den schwulen Drogendealer Lafayette Reynolds verwandelt, war ein bleibender Eindruck der Serie – im echten Leben ist Ellis heterosexuelle und Vater junger Kinder.

„Er ist ein unglaublicher Schauspieler und er verändert sich so sehr, wenn er Lafayette wird. Ich habe Nelsan getroffen bevor wir mit dem Filmen angefangen haben, aber als ich ihn das erste Mal beim Dreh sah, musste ich mich noch einmal vorstellen. Er ist sehr übergangslos und glaubwürdig als Lafayette.“

Und Bauer sagte, dass Aussie Ryan Kwanten überhaupt nicht so ist wie sein Charakter.

„Er ist so liebenswürdig. Ich hasse es, das Wort unterbewertet zu nutzen, weil viele Leute ihn lieben, aber ich bin es gewöhnt, diese dumme Blondine zu spielen. Ich bin ziemlich beeindruckt von dem Job, den er macht – besonders, weil er so gar nicht wie Jason Stackhouse ist.“

„Er ist ein Gentleman und so sanft – und auch romantisch. Er und mein Ehemann haben eine Nacht in Aubri durchzecht und über unsere Liebesgeschichte gesprochen, ich fand das so süß.“

„Außerdem ist er ein Witzbold. Ein paar Leute vom Cast sind nach Vegas gefahren, weil mein Geburtstag und Ryans nur zwei Tage auseinander liegen und wir haben jeder ein paar Freunde eingeladen.“

„Er ging in einen Joke-Laden und kippte Furz-Pulver in unsere Getränke – er ist jetzt berüchtigt am Set.“

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Lana
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BeitragThema: Nelsan Ellis mit TVSA 19/08/10   Mi 17 Nov 2010, 21:07

TVSA Interview mit Nelsan Ellis

19.08.2010
Tashi Tagg

Tashi: Erst einmal muss ich sagen: Es ist total cool, mit dir zu plaudern. Als sie mich gefragt haben, ob ich lieber dich oder George Clooney interviewen will, habe ich gesagt: „Wer ist George Clooney?“ Ich bin ein großer Fan von dir. Aber das hörst du wahrscheinlich ständig, oder?
Nelsan: Überraschenderweise finden die Leute die Serie toll, und sie mögen Lafayette sehr gerne, was mich wirklich überrascht.*lacht*

Tashi: Warum überrascht dich das? Weil es in der Serie so hektisch zugeht?
Nelsan: Nun ja, in den USA weiß man nie, was einen erwartet, wenn man einen Schwulen spielt. Es hat mich deshalb ein bisschen verwundert, wie viele Leute auf diese Figur abgefahren sind – obwohl sie schwul ist.

Tashi: Lafayette versteht es meisterhaft, mit Sprache umzugehen – das mag ich an ihm besonders. Was ist dein Lieblingssatz aus der Serie?
Nelsan: *lacht* Ich habe das zwar gespielt, aber ich kann mich einfach nicht mehr genau an den Satz erinnern. Er sagt etwas in der Art: „Nur weil ich nicht mehr mit Jesus rede, heißt das nicht, dass wir nicht ab und an mal ein Date miteinander haben.“ Irgendwie so war das. Wie kann es mein Lieblingssatz sein, wenn ich mich nicht mehr daran erinnere? *lacht* Das soll heißen: Nur weil er und Jesus nicht mehr miteinander reden, heißt das nicht, dass sie ... Was war es doch gleich? Was er im Grunde sagen will, ist: Er spricht zwar nicht jeden Tag mit Jesus, aber hin und wieder betet er schon mal. Aber er sagt das so, wie Lafayette es eben sagen würde. Ich muss mir das nochmal anschauen und es mir ins Gedächtnis einprägen.

Tashi: Welche Frage wird dir am häufigsten zu der Serie gestellt?
Nelsan: Was wird als Nächstes passieren?

Tashi: Aber natürlich verrätst du das nicht, oder?
Nelsan: Natürlich nicht. Aber alle wollen immer wissen, was in der nächsten Folge passiert. Und die Frage ist immer dieselbe:„Was passiert nächste Woche? Was passiert nächste Woche?“ Von jedem zweiten Fan. Und ich sage dann: „Wenn ich es euch verrate, geht doch der ganze Spaß flöten. Ihr werdet es einfach abwarten müssen.“ Und sie sagen dann: „Aber wir können nicht so lange warten!“

Tashi: Weißt du schon vorher, was passieren wird?
Nelsan: Ja, wir wissen, was in den einzelnen Folgen passieren wird, bevor sie ausgestrahlt werden. Aber der Sender wird wirklich ärgerlich, wenn in den Medien darüber berichtet wird, dass wir etwas verraten haben.

Tashi: Wenn du mit den Dreharbeiten zur ersten Folge einer neuen Staffel beginnst, weißt du dann schon genau, wie sich die Staffel entwickeln und wie sie enden wird?
Nelsan: Nein. Allan Ball sagt uns ein paar wichtige Dinge – Dinge, die für unsere Darstellung der Figuren von Anfang an eine Rolle spielen. Er sagt: „In der nächsten Staffel wirst du das und das sein.“ Dann weiß man, dass man das von Anfang an in die Rolle einbauen kann, aber Genaueres erfahren wir wirklich erst eine Woche vor den Dreharbeiten. Wir wappnen uns dann alle jede Woche, bevor wir die Drehbücher bekommen und mit den Dreharbeiten beginnen, weil man ja nie weiß, was da als Nächstes auf einen zukommt. *lacht* Es macht Spaß, weil alles in der Schwebe ist, aber das kann auch ein bisschen beängstigend sein, weil man eben nie weiß, was einem bevorsteht – oder ob man womöglich eine Nacktszene drehen muss. *lacht*

Tashi: Was wird von Ihnen erwartet, besonders was die blutigen Aspekte der Serie betrifft? Wenn Sie von Kopf bis Fuß mit Blut beschmiert sind, fällt es Ihnen dann leichter, eine Szene zu drehen?
Nelsan: Ja, weil man dann nicht so sehr die Vorstellungskraft bemühen muss. Man sagt sich einfach: „Das ist echtes Blut.“ Und es sieht auch wie echtes Blut aus. Ich meine, die Szene in dem Verlies in der zweiten Staffel ist mir wirklich an die Nieren gegangen, weil die Körperteile so echt aussahen und das Blut auch. Ich bin richtig in Panik geraten. Da musste ich gar nicht so viel schauspielern. Ich bin in Panik geraten, weil alles so echt aussah.

Tashi: Sie meinen, Sie sind echt in Panik geraten?
Nelsan: Ja, weil ich auch im wirklichen Leben schon mal Blut gesehen habe. Und irgendwie dachte ich: „Das sieht alles so echt aus.“ Aber in der nächsten Staffel wird es noch mehr Blut geben. *lacht*

Tashi: *lacht* Das glaube ich gerne. Als Lafayette in der zweiten Staffel von den Vampiren gefangen genommen wurde, was das eine ziemlich radikale Veränderung seines Status. Hatten Sie das Gefühl, dass dadurch die Figur Gefahr lief, unglaubwürdig zu werden?
Nelsan: Nein, ganz und gar nicht. Als ich das Drehbuch gesehen habe, bin ich zu den Autoren gegangen und habe gesagt: „Was macht ihr hier mit mir?“ Und sie haben geantwortet: „Du bist ein Mensch.“ Menschen können in ganz unterschiedliche Situationen geraten und darauf reagieren und sich dabei völlig verändern. Nicht, weil sie andere Menschen wären. Man sieht dann einfach Seiten von ihnen, die man zuvor noch nicht gesehen hat. Deswegen sind Menschen so unberechenbar.

Egal, wie lange man mit jemandem verheiratet ist oder wie gut man jemand zu kennen glaubt, andere Menschen werden immer wieder etwas tun, was einen überrascht. Das sind einfach verschiedene Seiten ihres Menschseins. Wir haben gerade verschiedene Seiten von Lafayette ausgelotet. Deshalb: Nein, ich glaube nicht, dass dadurch die Figur als solche gefährdet wurde. Sie haben einfach verschiedene Seiten von ihr gezeigt. Und das ist etwas, worauf Alan Ball sich sehr gut versteht. Er kehrt seine Figuren gerne einmal ins Gegenteil um, um neue Aspekte ihres Wesens zu betonen.

Tashi: Was wünschen Sie sich für Lafayette in der Zukunft? Eine solche Umkehrung?
Nelsan: Ich würde mir wünschen, dass Lafayette einen Mann heiratet. *lacht* Um Amerika zu zeigen, dass Männer und Frauen, die gerne heiraten wollen, ein Recht darauf haben sollten. Ansonsten weiß ich nicht... Ich würde mir wünschen, dass Lafayette in sein Auto steigt und Bon Temps den Rücken zukehrt. Alles hinter sich lässt und irgendwo in einer Großstadt einen Neuanfang macht. Bon Temps kommt mir einfach viel zu klein für ihn vor. Ich würde mir wünschen, dass er nach New York fährt oder Kalifornien und eine ganz neue Welt entdeckt.

Tashi: Er könnte das tatsächlich tun. Er ist so eine starke Figur, er könnte eine ganze Serie alleine tragen und eine Menge Abenteuer erleben. Alle Figuren in True Blood könnten das, aber sie sind alle irgendwie gefangen, oder?
Nelsan: Ja, der amerikanische Süden ist ein sehr merkwürdiger Ort, weil die meisten Leute dort bleiben. Ich komme aus dem Süden, und die meisten Mitglieder meiner Familie mögen diese Kleinstadt mit 5000 Einwohnern, in der sie leben. Sie wollen dort nicht weg. Der Süden lässt die Leute nicht so einfach los.

Tashi: Seltsam ... aber hier ist es in den Kleinstädten ganz ähnlich. Alle sagen immer, dass sie raus wollen, aber dann bleiben sie doch dort.
Nelsan: Eine Sache, die eine Kleinstadt ihren Bewohnern bietet, ist Sicherheit.

Tashi: Stimmt. Man weiß, was einen erwartet, wenn man morgens aufwacht.
Nelsan: Man weiß, was einen erwartet, und man kennt jeden. Wenn man in eine Großstadt zieht, ist alles so unvorhersehbar, und das macht den Leuten Angst. Zumindest empfindet meine Mutter es so. Sie ist nach New York gekommen, als ich dort meinen Studienabschluss gemacht habe. Und sie war wie ein Fisch auf dem Trockenen, weil ihr dort alles viel zu groß war.

Tashi: Ich habe zahlreiche Interviews mit dir gesehen, in denen du sagst, deinen Eltern würde die Serie nicht gefallen und sie würden sie sich nicht anschauen. Ist das immer noch so?
Nelsan: Was meine Mutter betrifft, ja. Mein Vater dagegen hat angefangen, die Serie zu gucken. Er hat das Interview gelesen, und ich glaube, es hat ihn bei seiner Ehre gepackt. Jetzt versucht er, die Serie zu gucken. Er versucht es wirklich. Aber es ist einfach zu viel für ihn. *lacht* Es ärgert ihn, dass ich in der Öffentlichkeit erzähle, er sei zu religiös, um sich die Serie anzuschauen. Aber meine Mutter auf keinen Fall. Sie würde sich die Serie niemals angucken.

Tashi: Zum Thema Homosexualität: Du hast ja bereits erwähnt, dass es in den USA kontroverse Diskussionen darum gibt. Was für eine Rolle spielt deine eigene Sexualität, wenn du einen Schwulen spielst?
Nelsan: Eine interessante Frage. *lacht* Ich muss da häufig mit Substitution arbeiten und das, was er mag, durch das ersetzen, was mir gefällt. Zum Beispiel verliebe ich mich in der dritten Staffel in jemand, und wenn ich ihn anschaue, dann sehe ich nicht ihn, sondern jemand ganz anderes. Eine Person, in die ich verliebt bin, die ich berühren und mit der ich Dinge tun möchte. Und wenn die Kamera auf mein Gesicht gerichtet ist, dann ist hoffentlich zu sehen, wie Lafayette sich in jemand verliebt. Ich muss in vielen Szenen mit Substitution arbeiten, damit das Ganze nicht irgendwie falsch und geschauspielert wirkt.

Tashi: Einen Schwulen authentisch zu spielen und nicht in Stereotypen zu verfallen, wie du es so brillant schaffst, scheint recht kompliziert zu sein.
Nelsan: Eigentlich nicht. Man schaut sich an, was andere Leute alles falsch gemacht haben und versucht dann, es mit Hilfe des Regisseurs authentisch hinzubekommen. Alan Ball hat mich bei meinem zweiten Vorsprechen ziemlich schnell abgewürgt. Beinahe wäre ich zum dritten Vorsprechen gar nicht eingeladen worden, weil ihnen die Karikatur, die ich einstudiert hatte, absolut nicht gefallen hat.

Ich musste noch einmal ganz von vorn anfangen und mit Hilfe meiner eigenen Erfahrung eine echte Figur schaffen. Und die Technik der Substitution, die ich auf der Schauspielschule gelernt habe, war dafür ganz wichtig. Denn das Einzige, was mich von Lafayette unterscheidet, ist der Penis.*lacht* Und wenn ich den aus dem Spiel lasse, sind wir gar nicht so verschieden.

Ich kann mir vorstellen, dass er da ist oder dass da etwas ganz anderes ist, und dann einfach das tun, was die Leute eben so tun. Wenn sie heiß sind auf jemand, dann sind sie alle gleich, und genauso, wenn sie in jemand verliebt sind. Der einzige Unterschied ist nur die Art Mensch oder das Geschlecht, auf die jemand abfährt. Das ist alles, was uns unterscheidet.

Tashi: Meine nächste Frage wäre gewesen: Was ist der größte Unterschied zwischen dir und Lafayette? Die Antwort darauf lautet also: „der Penis.“
Nelsan: Ja, er mag Penisse. Ich nicht. *lacht*

Tashi: Die Serie wurde in der Kategorie „Herausragende Fernsehserie“ für einen Emmy nominiert. Meiner Meinung nach hätte sie in allen Kategorien eine Nominierung verdient gehabt. Welche andere Serie in dieser Kategorie siehst du als größten Konkurrenten für True Blood?
Nelsan: Mad Men.

Tashi: Wirklich? Nein, oder?
Nelsan: Es ist keine wirklich aufregende Serie, aber sie hat hervorragende Drehbücher und hervorragende Schauspieler. Aber ich glaube, dieses Jahr werden wir sie übertrumpfen. *lacht*

Tashi: Das hoffe ich wirklich. Als die Nominierungen bekannt gegeben wurden und ich gesehen habe, dass True Blood nur in einer Kategorie nominiert war, konnte ich es gar nicht glauben. Hast du dazu eine Meinung? Was ist deiner Ansicht nach der Grund dafür?
Nelsan: Ich weiß nicht genug darüber, um dazu etwas sagen zu können. Vielleicht haben die Emmy-Leute ja recht. Das kann ich wirklich nicht beurteilen. Ich liebe die Serie, weil ich daran mitarbeite. Und natürlich halte ich unsere Schauspieler für die besten im ganzen Fernsehen.

Ich denke, Anna hätte eine Nominierung verdient gehabt, und Steve und Eric und Rutina. Aber ich weiß nicht. Unsere Serie ist noch ziemlich neu.Und manchmal, denke ich, muss man noch etwas abwarten, bis man an der Reihe ist. Sie müssen erst noch Preise an Leute verteilen, die schon viel länger darauf warten als wir.

Aber ich weiß nicht. Mir wurde schon oft vorgeworfen, ich würde mich nicht genug um Preise scheren. Wenn wir nominiert werden, dann finde ich das natürlich aufregend, aber wenn nicht, dann stört es mich auch nicht weiter, weil ich glaube, dass wir einfach etwas Gutes erschaffen, das für sich selbst spricht und eigentlich keinen Preis braucht, um ... du weißt, was ich meine.

Tashi: Ja. Du sagst, dass du Lafayette als Figur von Grund auf selbst geschaffen hast. Hast du dabei auch auf eigene Erfahrungen zurückgegriffen?
Nelsan: Natürlich, auf jeden Fall! Lafayette ist eine Mischung aus meiner Mutter und meinen Schwestern, wie ich sie über die Jahre erlebt habe. Ich bin auch in einer nicht so netten Gegend aufgewachsen. Lafayette ist ein ziemlich gewiefter Typ. Er lebt in einer zwielichtigen Welt und hat mit einer Menge zwielichtiger Leute zu tun. Da musste ich auf meine eigenen Erfahrungen mit zwielichtigen Typen zurückgreifen.

Meine Familie ist ziemlich kriminell. *lacht* Bei uns gibt es eine Menge schwarze Schafe, mit denen ich mein ganzes Leben lang zu tun hatte. Meine Eltern waren richtige Gangster in ihrer Jugend. Mit 14 haben sie ihr erstes Kind bekommen. Ich bin auf die Welt gekommen, als sie 17 waren. Ich habe ziemlich viel von dem mitbekommen, wie meine Eltern waren, bevor mein Vater zu Gott gefunden hat. Der Vater meiner Mutter war ein Gangster, und mein Vater war in der Spielhalle, die mein Großvater betrieben hat, der Typ mit der Waffe.

Tashi: Nein, wirklich? Ich habe gelacht, als du gesagt hast, deine Familie sei kriminell. Aber es stimmt tatsächlich.
Nelsan: Ja. Wenn ich also eine Figur in einer zwielichtigen Welt spiele, dann sage ich manchmal zu den Autoren: „Nein, in dieser Situation würde er das und das tun.“ Oder: „Das würde er so und so sagen.“ Dann erzähle ich ihnen ein bisschen was über Drogenhandel und Prostitution. *lacht*

Tashi: Aber das ist kein Leben, das du für dich selbst gewählt hast. Und deshalb kannst du es jetzt von außen kommentieren.
Nelsan: Ich bin ganz froh darüber, denn diese Erfahrungen haben einen enormen Einfluss auf meine Fähigkeiten als Schauspieler gehabt. Ja, die Erfahrungen aus meiner Kindheit haben die Darstellung sämtlicher Figuren beeinflusst, die ich bisher gespielt habe. Ich bin froh, dass ich auf diese Weise aufgewachsen bin, weil mir das als Schauspieler sehr geholfen hat. Der Schauspieler muss an das glauben, was er ist.

Tashi: Zwischen den Szenen, wenn nicht gefilmt wird, bleibst du dann Lafayette oder bist du wieder du selbst?
Nelsan: Ich bin ich selbst ... Manchmal, wenn wir 18 Stunden oder länger filmen, dann steckt in meiner Mimik und Gestik oder meiner Art zu laufen am nächsten Tag noch ein bisschen was von Lafayette. Wenn ich sehr lange arbeite, gehe ich nach Hause ins Bett und schlafe als Lafayette ein, und wenn ich dann wieder aufwache, dann passiert etwas, das ich nie für möglich gehalten habe. Ich habe immer gesagt: „Ich weiß gar nicht, wovon diese verrückten Schauspieler reden. Sie sagen, dass sie die Figur, die sie spielen, nicht mehr ablegen können. Das ist doch kompletter Quatsch!“ Aber dann stelle ich fest, wenn ich ihn länger spiele, dass die Leute zu mir sagen: „Jetzt lauf doch nicht so auf diese Weise!“

Besonders schlimm ist der Eyeliner. Der bleibt manchmal drei Tage lang drauf. Ich kriege ihn einfach nicht ab. Und manchmal bin ich so lange Lafayette wie ich den Eyeliner drauf habe. Und das ist schon sehr merkwürdig.

Quelle: http://www.tvsa.co.za/default.asp?blogname=interviews&articleid=15007

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BeitragThema: Natasha Alam mit Celebrity Baby Scoop 17/11/2010   Fr 19 Nov 2010, 11:21

Natasha Alam über ihre Mutterrolle

Natasha Alam plauderte mit Celebrity Baby Scoop über ihre „freundliche“ einjährige Tochter Valentine, wie die Mutterrolle sie verändert hat und wie sie Baby und Karriere in Einklang bringt.



Über die True Blood Dreharbeiten sagte Natasha: „Ich bin dankbar, dass ich Teil eines so wunderbaren Castes und Teams sein darf. Es ist dort wie in einer anderen Welt. Ich liebe jeden noch so kleinsten Teil davon. Valentina hat es bis her noch nicht geschafft, mich am Set zu besuchen – aber ich hoffe, das passiert bald. Ich kann es kaum erwarten wieder an das Set dieser spektakulären Serie zurück zu kehren.

Natasha sprach auch über ihre bevorstehenden Projekte und die von ihr unterstützten Wohltätigkeitsorganisationen.

„Ich habe gerade die Aufnahmen für „The Black Belle“ abgeschlossen, ein Indie-Film, der hoffentlich beim Sundance dieses Jahr gezeigt wird. Auf der Facebook Seite von „The Black Belle“ bekommt Ihr mehr Informationen und könnt Euch den Trailer ansehen.

Ich bin Botschafterin für Amazon Forever. Bitte besucht die Seite www.amazonforever.org um herauszufinden, wie auch Ihr helfen könnt, den Regenwald zu retten. Außerdem arbeite ich mit vielen kinderorientierten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Forschung für Brandwunden Behandlung bei Kindern, Treffen für Krebsüberlebende, Speisung von Obdachlosen, nur um ein paar zu nennen.“
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BeitragThema: Ryan Kwanten mit The Advocate 11/10   Fr 19 Nov 2010, 20:33

Kwanten-Sprung
Interview mit The Advocate, November 2010

von Brandon Voss

In True Blood spielen Sie einen Möchtegern-Polizisten und in Ihrem neuen Film Red Hill, einem australischen Western, der gerade in den Kinos anläuft, einen jungen Polizisten. Verstehen Sie die Faszination, die von großen Knarren ausgeht?
Viele kleine Jungen malen sich in ihrer Fantasie aus, die Helden in einer traditionellen Schießerei zu sein – jemand, der schnell ziehen kann. Aber was mich an Red Hill wirklich fasziniert hat, war, dass dieser Typ so viele Fehler hat. Es ist so, als würde man einen jungen John Wayne oder Clint Eastwood spielen – bevor sie sich in diese abgebrühten Kerle verwandeln.

Vor True Blood haben Sie einen Rettungsschwimmer in der australischen Soap-Opera Home and Away gespielt. War Ihnen damals schon bewusst, dass Sie viele schwule Fans haben?
Ja, sie haben mich von Anfang an sehr unterstützt. Das Tolle ist, dass es so loyale Fans sind – sie gehen mit einem durch dick und dünn, und das gefällt mir. Diese Art von Loyalität kann man nicht kaufen.

In Star habe ich gelesen, dass Sie Ihr Liebesleben absichtlich geheim halten, zum Teil weil Sie sich Ihrer vielen schwulen Fans bewusst sind. Stimmt das?
Naja, wenn es in Star steht, wird es wohl stimmen. (lacht) Aber Sie haben schon recht, und das betrifft nicht nur mein Liebesleben. Einstein hat einmal gesagt: „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.“ Heutzutage wissen wir über die meisten Schauspieler fast zu viel – und das macht es immer schwieriger, sie als Figuren zu sehen. Ich habe deshalb immer versucht, mir eine Aura des Geheimnisvollen zu bewahren.

Hat es Sie nie gestört, dass Sie so viele männliche Bewunderer haben?
Nein, gar nicht. Die Australier sind da sehr tolerant, und ich komme aus einer sehr liberalen, offenen Familie. Ich habe das deshalb schon von klein auf kennen gelernt. Mein jüngster Bruder, Lloyd, ist schwul.

In den Medien wird immer so ein Wirbel um Ihren Sex-Appeal gemacht. Stört es Sie, wenn die Interviewer sich auf Ihren heißen Körper und Ihre häufigen Nacktszenen konzentrieren? Ich könnte mir vorstellen, dass Sie das ärgert.
Ich bin bereit, bis zu einem bestimmten Punkt darüber zu reden, wenn es sein muss. Ich will nur nicht, dass es in einem Interview um nichts anderes geht, weil das nicht alles ist, was mich ausmacht. Ich lasse mich eben nicht gern in Schubladen stecken.

Lassen Sie uns über True Blood reden. Mit Ausnahme von Jason hatten in der letzten Staffel sämtliche männliche Darsteller homoerotische Szenen. Fühlten Sie sich übergangen?
Nun, es wird ja noch weitere Staffeln geben. Da ergibt sich bestimmt noch eine Gelegenheit. Ich bin sicher, dass sich Alan Ball etwas ganz Besonderes für Jason ausdenkt.

Todd Herreman, ein Spieler der Philadelphia Eagles, hat die letzte Staffel auf Twitter ein »homosexuelles Bombardement« genannt. Daraus ergibt sich die Frage, ob True Blood zu schwul geworden ist. Ist das denn möglich?
Wir haben eine ganze Menge Grenzen ausgelotet, und das ist es, was den Leuten gefällt. So wie durch die Serie Vampire einen ganz neuen Popularitätsschub erfahren haben, bringt sie die Leute auch dazu, sich mit ernsten Themen auseinanderzusetzen, aber auf sehr clevere und subtile Weise.

Und so wie Vampire von Silber abgestoßen werden, stoßen die schwulen Inhalte uncoole, engstirnige Zuschauer ab.
Aber die Serie kann die Zuschauer auch an solche Themen heranführen und sie zum Nachdenken bringen. Das ist ja das Gute daran. Man will die Leute nicht abschrecken, und deshalb hat die Serie für jeden etwas zu bieten.

Ihr Co-Star Stephen Moyer hat vor kurzem seinen „Anstandssocken“ für einen guten Zweck versteigert. Würden Sie Ihren Penisbeutel für eine schwule Wohltätigkeitsorganisation wie The Trevor Project versteigern?
Naja, ich habe mehr als einen getragen. Inzwischen sind es wahrscheinlich eine ganze Menge. Ich müsste mit Audrey, unserer Kostümdesignerin, reden und schauen, ob sie einen davon auftreiben kann. Es gibt da eine ganze Sammlung – für jede Stimmungslage einen.

Quelle: http://advocate.com/Arts_and_Entertainment/Television/Kwanten_Leap/
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BeitragThema: Ryan Kwanten im Interview mit Vanity Fair 11/10   So 21 Nov 2010, 16:49

Ryan Kwanten wird sich revanchieren

Wie von dem 33-jährigen australischen Schauspieler Ryan Kwanten dargestellt, ist True Blood’s Jason Stackhouse liebenswert, weil er – wie so viele von uns – nicht weiß, wie er seine guten Absichten im wahren Leben umsetzen kann. (Unglücklicherweise für die Menschen in Bon Temps, Lousiana, ist die wichtigste Absicht der aufstrebenden Cops sicher zu stellen, dass der Ort nicht von Vampiren, Werwölfen und Panthern überrannt wird.) Nun in Red Hill spielt Kwanten ein tatsächliches Mitglied der Polizei, dessen neue Aufgabe ihn von Angesicht zu Angesicht mit einem geistesgestörten Mörder bringt. VF Daily hat Kwanten getroffen, der sich nicht mehr von Jason Stackhouse unterscheiden könnte. Abgesehen davon, dass er kein Vampir ist, weiß Kwanten, wie er die Dinge erledigen muss – und was er jetzt will ist eine große Karriere in Hollywood.

In der 3. Staffel von True Blood will Jason Stackhouse Polizist sein. In Red Hill ist dein Charakter Shane Cooper ein Polizist. Warst du dein ganzes Leben lang ein gesetzestreuer Bürger?

Nein, ich war ein kleiner Mistkerl als ich aufwuchs. Ein Rebell. Es war jenseits der üblichen Ängste der Jugendlichen und ich weiß wirklich nicht warum. Es gab keinen Reim oder Grund oder Motiv für meine Agressionen. Aber mit etwa 21 kam ich davon los und bin seither ein glücklicher Kerl. Ich lasse mein ganzes Drama gerne auf der Leinwand raus.



Wie gehst du es an, einen Charakter 90 Minuten einzubringen vs. einen Charakter für eine TV Serie einzubringen?

Das Schöne bei True Blood ist, dass Alan Ball und sein Expertenteam von Autoren es dem Charakter gestattet haben, während mehrerer Staffeln zu atmen und jetzt habe ich einen Besitzersinn für ihn. Aber davon abgesehen, als Zuschauer wird man in den Charakter eingeschlossen. Nach 1 ½ Stunden kannte ich das Ende von Red Hill, aber ich weiß nicht, wo Jason enden wird. Es gibt bestimmte Vorgaben, die man einhalten muss, aber auch da ist ein gewisser Freiraum enthalten.

Red Hill hinterfragt es, fremd in einer fremden Stadt zu sein – das Gefühl, ein Sonderling bei einer Party zu sein.

Das wird hinterfragt und vervielfacht und es stellt das Leben anderer aufs Spiel und es fängt vielleicht auch dieses Gefühl ein.

Es gibt auch ein Racheelement, das genutzt wird.

Shane liefert keine wirkliche Rache, das macht eher Jimmy Conway [gespielt von Tom E. Lewis]. Shane ist eher ein sich-genau-an-die-Vorschriften haltender, analytischer und intellektueller Polizist. Er versucht seine Erfahrung aus der Stadt zu nutzen, um ein guter Cop zu sein, dabei merkt er aber nicht dass das ein ganz anderes Aufgabenfeld ist. Etwas das mich am meisten fasziniert, diesen Charakter zu spielen, ist dass er zwar als Held angedacht ist, aber er ist nicht unfehlbar – er ist voller Fehler. Das erste Mal, dass wir ihn sehen, hat er an seinem ersten Arbeitstag seine Waffe vergessen. Ich spiele weitaus lieber Charaktere mit Fehlern als den Superman-Typen, bei dem man weiß, egal welche Gewalten ihm entgegen wirken, egal welche Banden ihm gegenüber stehen, er kann sie besiegen.

True Blood hat diese affektierte, dunkle Ästhetik, aber Red Hill ist einfach nur dunkel.

Wir sind stolz, es mit 35-mm Film gedreht zu haben. Wir fanden, dass sich der 35 mm dafür eignet, die Ästethik der wunderschönen [australischen] Landschaft einzufangen, als althergebrachter Western. Ich denke, High Definition (HD) hätte zu viel Neuartigkeit beinhaltet.

Was begeistert dich an den visuellen Aspekten des Filme machens?

Ich führe lange Diskussionen mit allen potentiellen Projekt- und Filmregisseuren über all das. Ich will wissen, welchen D.P. [Kameramann] sie nehmen, die Lichtaufbauten, welche Linsen sie verwenden beim Dreh. Ich weiß genug über das Filme machen, um darüber zu sprechen und es ist für sie vorteilhaft, dass sie wissen, wie gut ich mich damit auskenne, aber es ist auch für mich nützlich zu wissen, wie ich aufgenommen werde. Ich liebe dieses Geschäft einfach. Wenn man sich anschaut, was Tom E. Lewis mit dem Charakter Jimmy Conway gemacht hat – Er hatte eine Zeile, aber er hat den ganzen Film hindurch mehr gesagt, als jeder andere Charakter. Das zeigt die Kraft der Augen und des Filmemachens auf.

Ich denke es ist schwer, heutzutage Spannung zu erzeugen. Besonders, da wir so schnell so viele Informationen erhalten.

Die Menschen denken, sie wollen Reizüberflutungen – all ihre Sinne müssen jede einzelne Sekunde beschossen werden. Das zwingt die Filmregisseure dazu, alle vier Sekunden zu schneiden, um eine Explosion als Schockeffekt zu bekommen. Wenn das Publikum damit im Einklang ist, das zu sehen, dann bringt das Sicherheit mit sich. Wenn man ihnen also etwas wie Red Hill gibt, bei dem nicht alle vier Sekunden geschnitten wird, fügt man Spannung hinzu, indem man ihnen nicht das gibt, was sie wollen. Je mehr man sich mit einer Szene aufhält, desto mehr hängen sie sich rein, weil sie sich selbst sagen, da sollte einSchnitt sein und das passiert nicht.

Ich erinnere mich ‚There Will Be Blood‘ und ‚No Country for Old Men‘ gesehen und gedacht zu haben, sie waren auf eine Art spannend, die ich lange nicht mehr gesehen habe.

Weil es weit entfernt davon war, nur laut zu sein. Lärm ist nicht spannend. Es schockiert. Es lässt deine Trommelfelle für eine Sekunde platzen und dann ist man zurück in der Geschichte.

Es gibt eine Szene, in der Shane Cooper aus der Stadt rausgeht, um ein Pferd zu untersuchen, dessen Magen von einem Panther aufgerissen wurde. Und die Geschichte im Film erzählt, dass ein Wanderzirkus einmal nach Australien kam, dem diese Panther verloren gingen. Ist so etwas tatsächlich passiert?

Es gibt einige Webseiten, die Panthersichtungen gewidmet sind. Und die Farmer stimmen offensichtlich alle überein, dass es da draußen Panther gibt. Es ist unsere Version des Monsters von Loch Ness.

Wegen der südlichen Wurzeln von Jason Stackhouse vermuten die meisten Menschen, dass du aus dem Süden kommst?

Ja.

Wie erlangst du diese Glaubwürdigkeit?

Ich hatte außer den Erfahrungen am Set kein wirkliches Training. Ich hatte nie einen Schauspieltrainer, einen Dialekttrainer oder Schauspielunterricht. Keine Art formales Training. Ich nutze meine Lebenserfahrung, um mich in die Charaktere zu versetzen. Ich bin stolz darauf, Charaktere wie Jason zu erschaffen. Er könnte nicht entgegengesetzter von mir sein, aber das ist, was mich fasziniert. So analysierend wie ich bei manchen Dingen bin, schalte ich diesen Teil meines Gehirns ab. Ich spinge von der Klippe ohne darüber nachzudenken. Jason hat diese Mentalität. Es ist eine Art der Befreiung, einen solchen Charakter zuspielen.

Ich weiß, dass du keine Schauspielkarriere geplant hast. Gibt dir diese Auffassung ein Gefühl der Sicherheit wo du denkst, „Oh, wenn das nicht funktioniert, wen interessiert’s, ich wollte ohnehin nie schauspielern.“

So habe ich mich ein paar Jahre verhalten, aber das hatte mit den Jobs zu tun, die ich bekommen hatte. Die waren nicht so interessant. Ich sagte die Zeilen in diesen beschissenen kleinen Dingern die ich gemacht habe und das ist genau das was ich meine. Es war einfach dafür, dass ich meinen Fuß in die Tür bekommen habe und genug Geld zum Leben verdient habe. Jetzt da ich Geld zum Leben habe, kann ich auswählen, inwiefern sie mich kreativ herausfordern. Vor sieben Jahren bin ich hier her [Hollywood] gezogen, total blank. Ich bekam einen Anruf von dieser Frau, die mich zu der Zeit noch nicht vertreten hat, aber jetzt meine Managerin ist. Sie sagte, „Vielleicht willst du darüber nachdenken, eine Weile hier zu bleiben.“ Ich sagte, „Ich habe kein Geld, ich werde nach Australien zurück gehen.“ Sie sagte, „Du wirst diese Entscheidung bereuen.“ Ich bin zurück ins Hotelzimmer gegangen, habe meine Tasche gepackt und saß da und habe angefangen nachzudenken, dass ich etwas tun musste. Also bin ich wieder runtergegangen und habe den Manager des Hotels gebeten, mit dem Besitzer sprechen zu dürfen. Eine Stunde später hatte ich ein Treffen mit dem Besitzer und er war stocksauer über diesen desolaten, fast obdachlos aussehenden Typen, der ihn um ein Treffen gebeten hat. Ich habe gesagt, „Schauen Sie, ich war die letzten drei Nächte in diesem Hotel. Ich habe bezahlt. Ich habe kein Geld mehr. Aber was ich Ihnen anbieten kann ist folgendes: Sie lassen mich umsonst drei Monate in diesem Hotel wohnen. Sie können mich in den Lagerraum stecken oder auf die Treppe. Ich brauche nur ein wenig Platz für mein weniges Gepäck. Nach diesen drei Monaten zahle ich ihnen jeden Cent zurück und werde das Hotel immer wieder weiter empfehlen. Er sagte klar. Und das war der Beginn von etwas.
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BeitragThema: Nelsan Ellis Interview bei True Blood Net 11/10   Mi 24 Nov 2010, 20:48

Nelsan Ellis hat an seiner Großtuerei gearbeitet, um Lafayette zu werden

Von Introvertiert zu Extrovertiert

Lafayette Reynolds, True Blood’s farbenfroher Koch, weiß wie es geht. Er hat den Stolz, so ziemlich alles auszuziehen, goldene Hosen inklusive und er kann Lippenstift so schnell auftragen, wie er Drogen verticken kann. Allerdings könnte der Mann hinter Lafayette, Nelsan Ellis, nicht unterschiedlicher zu seinem extravaganten Charakter sein. Ellis der an der Julliard Schule ausgebildet wurde, ist absolut geradlinig, schüchtern, ein Südstaaten-Gentleman, der sich anfänglich abgemüht hat, Lafayette Leben einzuhauchen.

Große Träume in einer kleinen Stadt

Ellis wurde in Harvey, Illinois, geboren und nachdem seine Eltern sich scheiden ließen, als er sechs Jahre alt war, ist er in die kleine Stadt Bessemer, Alabama, gezogen. Als arme Stadt war Bessemer nicht die beste Umgebung um dort aufzuwachsen und Ellis hat darauf hingewiesen, dass es eine Stadt ist, die seit den 60er Jahren niemals wirklich Fortschritte gemacht hat. Er hat seine Erziehung nicht schlecht geredet, aber er hat angedeutet, dass die Zeiten oftmals sehr schwierig waren. Seine Schwester, die damals schwanger war, wurde in Alabama von ihrem Ehemann ermordet und Ellis hat seine Trauer in dem Stück Ugly aus 2002 verarbeitet, welches sich um häusliche Gewalt dreht. Es hat den Lincoln Center for the Performing Arts‘ Martin E. Segal Award gewonnen.

Seine großen Träume und seine Liebe zum Leben begannen, als er klein war, aber er hofft, dass die Menschen ihr wahres Potential erkennen, egal ob sie aus einer großen oder kleinen Stadt kommen:

„Meine Hoffnung ist, dass die Menschen einen Traum haben, große Träume, auch wenn sie aus einem kleinen Ort wie Bessemer kommen. Nicht viele Leute verstehen, wie ich aus Bessemer nach Juilliard kam. So wie ich es sehe, und Gott gab mir den Willen, sollte ich große Träume haben und ihnen nachgehen.“

Der Drang und Verlauf von Lafayette Reynolds

Ein Teil der Attraktivität von True Blood ist, dass der Cast die Charaktere so gut darstellt, dass es schwer zu glauben ist, sie seien nicht real. Als Ellis für die Rolle von Lafayette vorsprach, hatte er Schwierigkeiten damit, ihm Leben einzuhauchen. Er hatte das Gefühl, die Rolle nicht zu bekommen, hat aber nicht aufgegeben:

„Ich ging zu dem ersten Vorsprechen und sie sagten mir, geh zurück ans Zeichenbrett, es ging nicht in die richtige Richtung. Ich bin zu drei oder vier Vorsprechen gegangen und habe wirklich nicht erwartet, die Rolle zu bekommen, ich habe mir aber weiterhin alles bei den Vorsprechen abverlangt. Zu dem letzten Vorsprechen bin ich in dem Bewusstsein gegangen, dass ich es nicht schaffe, aber ich habe genau das gemacht, was ich wollte.“

Als schwuler schwarzer Mann im tiefen Süden verkörpert Lafayette die Geschichte von zwei unterdrückten Gesellschaften die, ähnlich wie die Vampire in True Blood, einen schweren Kampf für grundlegende zivile Rechte ausgefochten haben. Ellis identifiziert sich leicht mit dem Rassenfaktor, aber der Schwulenfaktor war ihm ziemlich fremd. Er hat für Lafayette einen Dialekt und stolzierenden Gang gestaltet, der auf dem basiert, was er in den Schwulenclubs von L.A., in denen er für die Rolle recherchiert hat, gehört und gesehen hat.

Seinen Weg verfolgen

Die Rolle des Lafayette hat Ellis definitiv in Hollywood bekannt gemacht, aber bevor er den Flair zu True Blood gebracht hat, hatte er Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie The Secretariat, The Soloist und The Express. Er war ebenso bei diversen TV-Shows dabei wie Without a Trace, Veronica Mars und The Inside. Was kommt als nächstes bei Ellis? Er wird seinen Lippenstift wieder auflegen sowie ein paar baumelnde Ohrringe, da True Blood in zwei Wochen wieder mit den Dreharbeiten beginnt!
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Do 25 Nov 2010, 19:38

Natasha Alam: Mutter sein hat mich verändert “nicht viel…. und doch sehr”

Natasha Alam ist eine russisch-amerikanische Schauspielerin und Model, die Yvetta spielt, eine exotische Tänzerin im Fangtasia in der populären TV Serie True Blood. Die Mutter eines Kindes erzählt Celebrity BabyScoop von ihrer „freundlichen“ 1jährigen Tochter Valentina, wie die Mutterschaft sie verändert hat und wie sie zwischen ihrem Baby und ihrer boomenden Karriere balanciert.

CBS: Du bist Mutter der 1jährigen Tochter Valentina. Erzähl uns von ihr. Wie ist sie so?

NA: „Valentina hat eine witzige, alberne Persönlichkeit. Sie ist sehr freundlich und liebt es, überall der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu sein. Sie liebt es, die Menschen zu unterhalten. Sie liebt es zu jedem den sie sieht ‚Hi‘ zu sagen, aber wenn sie keine Antwort erhält, ist sie verwirrt [lacht]. Sie versteht noch nicht, dass die Menschen solche Freundlichkeit nicht gewohnt sind. Manchmal bin ich etwas traurig, dass ich es ihr in diesem Alter noch nicht begreiflich machen kann.“

CBS: Wie sehr hat es dich verändert, Mutter zu sein?

NA: „Nicht viel... und doch sehr. Ich habe mehr Verantwortung und bei allem was ich tue habe ich sie im Hinterkopf. Ich habe für verrückte Dinge keine Zeit mehr, was auf eine Art gut ist. Manchmal vermisse ich es, alleine in meinem Haus zu sein und mich zu erholen. Aber wenn ich die Möglichkeit habe, alleine zu sein wenn ich geschäftlich unterwegs bin, vermisse ich Valentina so sehr.“

CBS: Wie balancierst du zwischen deiner Hollywood Karriere und der Mutterschaft?

NA: „Nun, wie machen alle anderen das mit der Arbeit und der Vater-/Mutterschaft?! Man macht es einfach. Das gute ist, dass ich keine Zeit mehr für nutzlose Dinge habe wie Videospiele, Fernsehen, Shoppen, wenn ich nicht wirklich etwas brauche. Durch die Mutterschaft konzentriere ich mich auf die wichtigen Dinge. Jeden Tag überlege ich, was ich noch tun kann, um sie zu unterhalten, wohin ich sie mitnehmen kann, was ich ihr zeigen kann. Und es macht viel Spaß. Andererseits liebe ich meine Arbeit, also muss ich die Zeit finden, den nächsten Schritt zu planen und muss eine Entscheidung treffen, welchen Schauspieljob ich annehme oder ablehne. Mit einem Kind im Gepäck bin ich sehr wählerisch und vorsichtig bei der Auswahl der Events an den denen ich teilnehme und bei den Jobs geworden.“

CBS: Feierst du Halloween? Wenn ja, erzähl uns von Valentina’s Kostüm.

NA:„Valentina war Tinker Bell. Sie hat so süß ausgesehen – die Leute sind ihr nachgerannt, um ihr mehr Süßigkeiten zu geben, nachdem sie ihr schon welche gegeben hatten. Sie hatte den Dreh ziemlich schnell raus und sobald eine Tür geöffnet wurde hat sie jedes Mal ihren kleinen Eimer hochgehalten für Süßigkeiten. Sie hat es sehr ernst genommen.“

CBS: Du kommst ursprünglich aus Russland. Hattest du schon die Möglichkeit, Valentina mit nach Hause nach Russland zu nehmen? Ist deine Familie zu Besuch gekommen?

NA: „Sie war bisher noch nicht in Russland oder Uzbekistan, wo meine Mutter herkommt, aber meine Mutter ist nach L.A. gezogen, um mich zu unterstützen. Ich hoffe, ich kann sie mit dort hin nehmen, sobald sie alt genug ist, um die Unterschiede zwischen den Ländern zu verstehen.“

CBS: Du hast eine Rolle bei der angesagten TV Serie True Blood. Wie ist es, an diesem Set zu arbeiten? Nimmst du Valentina mit zur Arbeit?

NA: „Ich bin sehr dankbar, ein Teil dieses fantastischen Cast und Team von True Blood zu sein. Es ist wirklich eine ganz andere Welt dort. Ich liebe alles. Valentina muss mich immer noch am Set besuchen kommen – ich hoffe, es wird sehr bald soweit sein. Ich kann es nicht erwarten, zurück ans Set dieser spektakulären Show zu gehen.“

CBS: Wenn du an anderen Projekten oder Wohltätigkeitsorganisationen arbeitest, erzähle uns bitte davon.

NA: „Ich habe gerade The Black Belle fertig abgedreht, ein Indie-Film, von dem wir hoffen, dass er beim Sundance dieses Jahr gezeigt wird. Bitte geht für weitere Informationen und Trailer auf die Facebook-Seite von The Black Belle.



Ich bin Botschafterin für Amazon Forever. Bitte besucht dieSeite www.amazonforever.org um zu sehen, wie ihr helfen könnt den Regenwald zu retten. Ich arbeite mit vielen kinderorientierten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Forschung für Brandwunden Behandlung bei Kindern, Treffen für Krebsüberlebende, Speisung von obdachlosen Kindern, um nur ein paar zu nennen.“
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BeitragThema: Joe Manganiello über seine „Sexiest Man Alive" Nominierung   Fr 26 Nov 2010, 18:42

Joe Manganiello’s Reaktion darauf dass er einer der „Sexiest Man Alive“ ist

gepostet am 18.11.2010 von Lividity



Access Hollywood hat mit True Blood’s Joe Manganiello darüber gesprochen was er dachte als er erfuhr dass er einer von „Poeple’s 2010“ „Sexiest Man Alive“ ist. Als erstes hat er diese Neuigkeit mit seinen 2 Lieblingsfrauen, seiner Verlobten und seiner Mum, geteilt. Joe gibt auch zu dass er über die Gerüchte, dass er und Audra durchbrennen wollen, erstaunt ist.

„Ich habe es Audra erzählt und das Erste was sie sagte, „Vergiss nicht ich wasche deine Unterwäsche.“ Joe lacht während er erzählt wie er seiner Verlobten, Model und Schauspielerin Audra Marie, die Neuigkeiten mitteilte. „Dann gab sie mir einen Kuss und sagte mir wie stolz sie auf mich ist.

Wer hat sich noch über die Auszeichnung gefreut? Joe’s Mutter!

„Ich sagte „hol dir ein People Magazin““ sagt Joe darüber wie er seiner Mutter die Neuigkeit mitteilte. „Sie sagte „Was für eine?“ und ich sagte „Nun ja das ist das „Sexiest Man Alive“ Heft. Und sie schrie „OMG! du bist der „Sexiest Man Alive“?“ Ich dann „Nein, nein… ich bin einer von ihnen““

Die Leute, die ihre „Sexiest Men“ in verschiedene Kategorien einteilten, wählten Joe’s Foto, welches den Star tropfnass, in einem engen T- Shirt zeigt, wie er die Gruppe „heißer, übernatürlicher Kerle vor „Twilight Saga“ Alex Merez und „Vampire Diaries“ Held Paul Wesley und seinen blau Äugigen, „Show stehlenden“ Co-Star Ian Somerhalder, anführt.

Joe gibt zu dass er durch die Nominierung des Magazins geehrt ist, es ist eine weitere Auszeichnung in seiner aufblühenden Karriere, welche richtig begann als er sich dem Cast von „True Blood“, während dessen 3. Staffel, anschloss.

„Alles was in dem letzten Jahr passierte, seit die Folgen ausgestrahlt wurden, ist eine Art von Unglauben am Anfang und dann kommt die Anerkennung.“ sagt er. „Als ich bei den „MTV Video Music Awards“ war…. und ich erinnere mich das Chelsea Handler in der Mitte der Show stoppte und all die Dinge über mich sagte und mein erster Gedanke war – dass ich einfach überrascht war dass sie wusste wer ich war. Also gibt es immer noch eine Menge Schockmomente dass die Leute wissen wer ich bin.“

Während Joe sich an all die Dinge gewöhnt, die damit verbunden sind einer der heißesten Männer der HBO Hitserie zu sein, ist er davon begeister einen Job zu haben.

Joe sagt auch die Gerüchte über ihn - wie das welches zurzeit im Web herumgeht dass er und Audra durchbrennen wollen – nur Gerüchte sind.

„Es gibt Menschen die sind echt albern. Sie drucken Artikel ohne Zitate, ohne die Fakten zu prüfen und einige dieser Leute drucken tatsächlich Dinge von denen sie denken ich würde sie wirklich glauben. Und ich weiß nicht wie sie damit davonkommen können.“ er erzählte Access dass das eine der Schattenseiten seines steigenden Ruhms ist.

„Ich habe mit niemanden über das „Durchbrennen“ gesprochen.“ fährt er fort. „Das tauchte einfach auf und besagte – ich glaube der Wortlaut war, „Der Druck seiner Verlobung lastet auf Joe. Sein heimlicher Wunsch ist es einfach durchzubrennen.“ Wie kann jemand wissen was ich mir im Stillen wünsche? Es ist so absurd, aber was will man machen?“

Anstatt sein Hauptaugenmerk darauf zu richten jedes Gerücht zu dementieren, wird einer der „Sexiest Man Alive“ seine Zeit mit Audra genießen.

„Im Moment genießen wir es einfach Verlobt zu sein und über das Was, das Wo und das Wie machen wir uns gerade Gedanken.“ sagt er über die Hochzeit.

„Es gibt so viele Möglicheiten und wir wollen einfach sicher gehen dass das was wir tun der denkwürdigste, unterhaltsamste und speziellste Tag sein wird den wie je erleben werden.“ fügt Joe hinzu. „Wir habe eine Menge wirklich cooler Möglichkeiten und wir wollen dafür sorgen dass wir die Beste wählen.“


Quelle: trueblood-news.com

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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Fr 26 Nov 2010, 19:25

Also ist ja erstmal voll cool, das er nominiert wurde!!

Aber wenn ich dann sehe...Ian zB ist auch dabei....*an nägeln kau* Da könnt ich mich gar nicht entscheiden!!

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BeitragThema: Alexander Skarsgard: Von Erfolg gekrönt, zurück in der Heimat (24/08/10)   Fr 26 Nov 2010, 21:17

Alexander Skarsgård – Von Erfolg gekrönt, zurück in der Heimat

Der Auswanderer Alexander Skarsgård ist in seine alte Heimat Schweden zurückgekehrt. Inzwischen ist er in den USA sehr erfolgreich, und seine Rückkehr ist triumphal. Die Medien sind ihm ständig dicht auf den Fersen,wenn er ein Rockfestival besucht oder mit seinen berühmten Hollywoodkollegen durch seine alte Nachbarschaft in Södermalm schlendert.

Seine Arbeit beim schwedischen Film war eher von Misserfolgen geprägt, weswegen er sich nach Amerika aufmachte. Lange Zeit glaubte er, in der Rolle des sexy Schönlings gefangen zu sein. Es kostete ihn einige Jahre harte Arbeit, bis für ihn mit den Fernsehserien Generation Kill und True Blood endlich der große Durchbruch kam. Sie haben ihn zum Star gemacht. Doch damit ist er offenbar vom Regen in die Traufe geraten. Heute gilt er als eines der attraktivsten Alphamännchen im gesamten Hollywood-Stall.

Als wir ihn in einer Bar in Stockholm zu einem Interview treffen, hat er einen engen Terminplan, und das Warten auf ihn ist genauso aufregend wie auf einen amerikanischen Schauspieler. Der Grund für seinen Besuch ist Johan Klings neuer Film Puss, hauptsächlich aber die Tatsache, dass er zusammen mit einigen anderen internationalen Schauspielern – zu denen auch sein Vater Stellan gehört - in Trollhättan an Lars von Triers Melancholia mitarbeitet.

Melancholia spielt in einer Zeit, in der die Erde als Planet kurz vor der Vernichtung steht. Alexander Skarsgård will nicht zu viel über die Handlung verraten. Aber mit Lars von Trier als Regisseur dürfte wohl klar sein, dass es sich nicht um einen Actionfilm mit Apokalypse-Thema handelt.

»Es ist ein großes Vergnügen, mit von Trier zusammenzuarbeiten. Er ist einfach ständig in Bewegung. Er ist offen für alles und hat auch keine Angst davor, die Kontrolle abzugeben und den Dingen ihren Lauf zu lassen.«

Wie meinen Sie das?

»Stellen Sie sich eine Szene vor, in der ich zusammen mit Kirsten Dunst aus einer Limousine steige. Das ist eine recht komplizierte Szene, die auf unterschiedliche Weise umgesetzt werden kann. In Hollywood wäre sie bis ins kleinste Detail durchgeplant worden. Ich frage von Trier: ›Auf welcher Seite sollen wir denn aus dem Auto steigen?‹ und er antwortet: ›Ich weiß es nicht. Macht es einfach so, wie ihr es für richtig haltet, und dann schauen wir, ob es gut aussieht.‹«

»Das Ganze ist sehr frei und spielerisch. Aber dennoch kommt es nicht zum Chaos. Und seine Kommentare sind äußerst scharfsinnig. Als Schauspieler hat man volles Vertrauen, dass das alles wunderbar funktionieren wird, obwohl man keine Ahnung hat, wie der Film am Ende aussehen wird.«

»Außerdem spiele ich endlich mal kein Alphamännchen!«

Der Vampir Eric in True Blood und in gewissem Maße auch Brad Colbert aus Generation Kill haben einen großen Einfluss auf die Rollen, die der blonde und äußerst durchtrainierte Schwede derzeit in Hollywood angeboten bekommt. In ein paar Wochen wird Skarsgård in die Filmfabrik zurückkehren, um die Rolle eines weiteren toughen amerikanischen Offiziers zu spielen. In dem Actionfilm Battleship wird er den älteren von zwei Brüdern auf einem amerikanischen Raumschiff spielen, das gegen einen außerirdischen Gegner kämpft – ein Science-Fiction-Film.

Hat Hollywood Sie in eine Schublade gesteckt?

»Naja, weil ich in True Blood einen Anführer spiele, ist es klar, dass ich immer wieder sehr ähnliche Rollen angeboten bekomme. Aber ich will mich nicht in diese Schublade stecken lassen. Mit den Rollen als Alex in Puss und dem Typen, den ich in Melancholia darstelle, bekomme ich Gelegenheit, einmal etwas vollkommen anderes zu spielen.«

Vor dem Start von Staffel drei von True Blood gab es große Diskussionen über Alexander Skarsgårds nacktes Hinterteil, das in einer Folge zu sehen ist. Und das ziemlich nackte Coverfoto für den Rolling Stone verstärkt noch seinen Ruf als Sex-Symbol.

Haben Sie das Gefühl, dass Sie zu einem Sex-Symbol geworden sind?

»Ja, aber die Amerikaner sind in dieser Hinsicht ziemlich hysterisch. Das ist eine merkwürdige Kultur. Eigentlich sind sie ziemlich prüde. Ich kann nur schwer verstehen, wie sie ihre Kinder Spiele wie „Grand Theft Auto“spielen lassen können, wo man Mädchen verprügelt, aber wenn in einem Film ein nacktes Hinterteil zu sehen ist, dann ist das eine große Katastrophe.«

Wie gehen Sie damit um?

»Mir ist das ziemlich egal. Wenn ich eine Nacktszene spielen soll, dann mache ich das eben. Da ist nichts weiter dabei. Aber mich nervt es, dass 40% der Fragen, die ich von amerikanischen Journalisten gestellt bekomme, oder noch mehr, sagen wir 80%, darauf hinauslaufen, wie es ist, nackt zu sein.«

Das klingt anstrengend.

»Ja, aber dann sage ich ihnen einfach, dass ich Schwede bin. Dann lachen sie und lassen mich in Ruhe.«

Torbjörn Larsson
Dagens Nyheter
24. August 2010

Quelle: http://skarsgardnews.com/?p=7989
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Sa 27 Nov 2010, 16:54

Zitat :
Haben Sie das Gefühl, dass Sie zu einem Sex-Symbol geworden sind?

»Ja, aber die Amerikaner sind in dieser Hinsicht ziemlich hysterisch. Das ist eine merkwürdige Kultur. Eigentlich sind sie ziemlich prüde. Ich kann nur schwer verstehen, wie sie ihre Kinder Spiele wie „Grand Theft Auto“spielen lassen können, wo man Mädchen verprügelt, aber wenn in einem Film ein nacktes Hinterteil zu sehen ist, dann ist das eine große Katastrophe.«

Ha! Warum schnallen eigentlich alle außer die Amis, dass sie ne schrecklich unlogische Doppelmoral haben *kopfkratz* ... vielleicht sollten sie öfters mal nen knackigen Hintern anschauen und miteinander ins Bett hüpfen anstatt Ballerspiele zu spielen, dann würden sie vielleicht auch nicht so oft in die Welt raus ziehen und unter dem Deckmäntelchen der Völkerbefreiung ganze Landstriche in Schutt und Asche legen ...

Auf jeden Fall vielen Dank fürs Übersetzen Lana !! flower

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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Sa 27 Nov 2010, 17:06

Vielen Dank fürs Übersetzen clouds!!! flower

Aber jetzt bitte nicht hauen, der Kerl sieht lecker aus, ohne Frage - aber meine emotionale Abgeklärtheit findet ihn irgendwie schon wieder zu zahm. Zumindest das, was er so in der Presse von sich gibt. Keine Ahnung, ich weiß, es klingt bescheuert, aber irgendwie erwarte ich von nem Mann mit diesem Aussehen und einer Größe von knapp 2 m ein bißchen weniger Handzahm (heit?keit?Handzähme? weiß der Henker) und dafür wenigsten einen kleinen Funken Biss. Er wirkt immer so lieb langweilig....

Ne mal ernsthaft, tut tut tut ... ja bitte? Hi Mommy, ich bins Joe, stell dir mal vor, ich bin laut People Magazine einer der sexiest man alive.... Ich weiß ja nicht, irgendwie sind das Sachen, die will ich nicht wissen, dass zerstört mein Bild vom großen starken Mann

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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Sa 27 Nov 2010, 17:13

Hach klingt das alles harmonisch ... *hat nen 3 jährigen Sohnemann in einer Trotzphase und denkt sich grad mitleidig lächelnd 'wenn du wüsstest'* ... Ich versteh nur nicht, wie sie ihre Kinder immer so mit auf die Sets schleppen können. Ich weiß ja nicht, grad bei True Blood dürfte die kleine mit steigendem Alter wahrscheinlich jeden Tag mit der Nanny in den Park gehen, weil die Sachen auf dem Set ja nicht grad immer so der beste Stoff zum träumen ist...

Vielen Dank fürs Übersetzen Drea!! flower

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BeitragThema: Alexander Skarsgård im Interview mit Instyle Polen   So 28 Nov 2010, 18:22

Die Zutaten für Stil

Sobald wir herausfanden, dass er für drei Tage nach Polen kommt, begann der Wirbel in unserer Redaktion. Jeder, die Grafikdesigner inklusive, wollte das Interview mit einem Vampir, dem vollends sexy Eric aus HBO’s „True Blood“ durchführen. Nachdem wir ihn von Angesicht zu Angesicht in einem Appartment im Hotel Bristol in Warschau getroffen haben, können wir euch versichern, dass der 34jährige Alexander Skarsgård Schweden wesentlich besser bewirbt als IKEA,Volvo und H&M zusammen.

Nachdem er dich das erste Mal getroffen hat, erinnerte sich Alan Ball, der Produzent von „True Blood“ nur noch, dass du „gigantisch und gutaussehend“ bist. Sagen die Leute das schon lange über dich?

Ich kann es nicht erwarten, bis er es mir ins Gesicht sagt. Ich wusste nicht, dass ich einen solchen Eindruck bei ihm hinterlassen habe. Ich werde ihm dafür danken, wenn ich ihn sehe, weil es sehr schön ist, dass er solche Dinge über mich sagt. Ich habe so etwas vorher noch nicht gehört.

Eric’s großer Trumpf ist seine dämonische Schönheit –traurige Augen, blasses Gesicht. Ich sehe, dass du jetzt eher eine sonnengebräunte Haut hast, warst du in Urlaub oder bist du nicht mehr in der Rolle?

Direkt nachdem wir die dritte Staffel von „True Blood“ beendet hatten, bin ich zurück nach Schweden, wo ich in einem neuen Film mitspiele, der von meinem Idol Lars von Trier produziert wird. Von Schweden aus bin ich direkt nach Hawaii, um bei „Battleship“, einer großen Produktion, mitzuarbeiten. Die Sonnenbräune ist ein Nebeneffekt meiner Arbeit. Ich habe keine Zeit für Urlaub.

Wenn ich mir die Bilder anschaue, die während und nach deiner Arbeit gemacht wurden, bekomme ich den Eindruck, du trägst üblicherweise Jeans, T-Shirts und Sportjacken. Wessen Idee ist das, die deines Stylisten oder deine?

Ich suche mir die Sachen selbst raus, ich kaufe selbst ein, kein Stylist hat mir je geholfen. Ich habe jede Menge Kleidung als Geschenke von unterschiedlichen Firmen erhalten, aber ich bringe die meisten immer noch aus Schweden mit: Acne, Fifth Avenue Shoe Repair, Whyred…. Ich fühle mich gutin solchen Klamotten und fühle mich so gutaussehend. Vielleicht sehe ich in Kalifornien ein wenig fremd aus, Europäisch, Schwedisch.

Schweden ist eines der schwermütigsten Länder der Welt. War es irgendwie eine Schocktherapie für dich, nach Kalifornien zu ziehen?

Woher hast du so eine seltsame Meinung über Schweden? Ich liebe es, jedes Mal wenn ich nach Hause komme bin ich glücklich, weil es das ist, was Stockholm mir bedeutet. Heute in zwei Wochen werde ich ein ganzes Wochenende dort verbringen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht depressiv sein werde.

Was wirst du dort machen?

Ich werde versuchen, mein Lieblingsfußballteam vor dem Bankrott zu retten. Hammarby Bajen ist jetzt in der zweiten Liga, obwohl sie vor nicht langer Zeit noch ganz oben mit dabei waren. Die treuesten Fans organisieren eine Auktion, um ihr Team zu retten. Ich nehme einige „True Blood“ DVD’s, werde einige Poster signieren, usw. Wir werden sehen, was wir tun können.

Irritiert dich Peter Sarsgaard nicht? Ihr habt den gleichen Job und ähnliche Nachnamen….

Ein „k“ direkt nach einem „s“ macht meiner Meinung nach einen großen Unterschied, aber ja, viele Leute haben mich gefragt, ob wir verwandt wären. Skarsgård ist ein sehr seltener Nachname, mein Vater und seine zwei Brüder sind darauf gekommen, vorher hießen sie Nielsen. Ich glaube nicht, dass es mehr Skarsgårds außer meiner Familie gibt, deshalb denke ich, wir können nicht mit sonst jemandem verwechselt werden.
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BeitragThema: Allan Hyde im Interview mit Bazar Magazin 11/10   Mo 29 Nov 2010, 10:58

Vampir aus Valby

Er spielt Godric, den ältesten und mächtigsten Vampir der erfolgreichen amerikanischen Serie True Blood. Bazar hat den 20jährigen Allan Hyde getroffen.

„Sie sind verrückt nach dir, du musst in einem Monat in die USA ziehen,“ sagte Allan Hyde’s dänischer Agent am Telefon. Der Anruf kam gerade ein paar Monate vor Allan’s letztem Schritt im dänischen Schulsystem – einem Abschlusszeugnis. Kurz bevor er seine Studentenkappe tragen konnte und auf einen Wagen mit anderen Studenten springen konnte. Nicht das optimalste Timing. Aber Hollywood ruft selten zweimal nach einer Person aus Valby. Also musste Allen aus seinem letzten Jahr an der St. Anna High School vorzeitig ausscheiden und die Schule gegen das True Blood’s Monsterset in Hollywood eintauschen.

HALLO HOLLYWOOD

„Ich dachte nur ‚Mann, was ist das, in das ich mich selbst manövriert habe!?“ Es war so toll, da waren überall Assistenten. Ich habe nur meinen Bauch berührt und sofort war eine Person neben mir, die mir etwas zu essen angeboten hat. Ich bin aufgestanden und sie kamen schnell mit einem Stuhl herüber,“ sagt Allan. Er hat eine der prominentesten Rollen in einer Fernsehserie als 2000 Jahre alter und sehr mächtiger Vampir Godric ergattert.

„Es ist eine der größten und hoch gelobtesten Serien in den USA, als sie also anfing im Fernsehen zu laufen, wurde ich von Freundesanfragen in Facebook sofort überschwemmt. Innerhalb von drei Tagen waren da 1000 Leute, die mit mir befreundet sein wollten. Es war verrückt!“ Dafür dass er ein ziemlich unbekannter dänischer Junge war, wird Allan jetzt schnell in den Hollywood Hills erkannt. „Nun reagieren die Leute so ‚Hey, du bist der aus ‚True Blood‘, gut gemacht‘. Und dann sagt man einfach ‚ja, es war sehr gut‘. Wenn man bescheiden ist wie in Dänemark, sind sie beleidigt. In Hollywood sind so viele Schauspieler, die an ihrem Durchbruch arbeiten, also würdigt man, was einem selbst passiert ist.“

GODRIC KEHRT ZURÜCK

Unter anderem hat Allan an der in den USA am meisten gesehenen Episode von True Blood teilgenommen, welche unglücklicherweise auch die Episode war, in der Allan’s Charakter gestorben ist. Aber glücklicherweise wurde er in eine Episode in der dritten Staffel geschrieben, in der er in einer Art Rückblende auftaucht. Allan wird weiterhin in Hollywood leben, wo er an Castings für bedeutende kommende Filme wie Der Hobbit und Fluch der Karibik 4 teilgenommen hat.

Es ist absurd. Ich dachte, dass ich zumindest zur Schauspielschule gehen würde um das zu tun, was ich mache, aber jetzt muss ich es machen, obwohl ich keinen Unterricht hatte.“ Obwohl seine Karriere gut gestartet ist und läuft, vermisst er immer noch Dänemark. Und nicht zuletzt dänische Werte – und Frauen.

AUFRICHTIGE LIEBE GEGENÜBER DÄNISCHEN FRAUEN

„LA ist gefüllt mit Ballköniginnen, die Schauspielerinnen sein wollen. Da gibt es so viele oberflächliche und unglaublich falsche Frauen, sie sehen alle gleich aus – ihnen wurde einfach ein Hollywood Umstyling verpasst. Man lernt, dass man die Leute kaum kennenlernen wird. Es ist alles oberflächlich. Dänische Frauen sind viel stärker, verfügbarer und auf dem Boden geblieben. Sie nehmen nicht einfach ein ausgefallenes Getränk. Sie trinken auch mal ein Bier.

Und wenn Allan zu Hause in Dänemark ist, denkt er nicht selten ‚wow!‘ wenn er eine Frau sieht. „Darüber denke ich jeden Tag zu Hause nach. Es ist verrückt! Wenn man nach Hause kommt und glückliche, natürliche Frauen sieht, die überall mit dem Fahrrad fahren, ist es schwer zu verstehen, warum in Hollywood solch ein Wirbel ist. Dänische Frauen sind so unglaublich schön und ehrlich. Sie sind aufrichtig und sehen auch echt aus. Sie haben nicht diese plastische Hülle, die jeder in Hollywood hat. Sie haben Charakter.

WENN ICH SAGE

Schweinebraten mit Petersiliensoße, was sagst du?
Gute Wahl und sehr lecker!

Dänische Frauen?
Mmm.

iPhone?
Zwei Telefone, eins amerikanisch und dänisch. Ich liebe sie – ich werde keine anderen mehr haben

Twilight?
Mädchenfilm

Carlsberg?
Tuborg

Medina?
Ich weiß nicht wirklich etwas über sie und kenne nicht viel von ihrer Musik.

Bazaar?
Guter Stil.

Lars Løkke?
Ich wusste nicht, dass er Premierminister wurde, weil ich in den USA zu der Zeit war. Aber ich denke, er hat Humor und ‚Selbstironie‘.

Öffentliche Verkehrsmittel?
Es wäre toll, wenn sie mal pünktlich wären.

Drogen?
Ich habe niemals welche auch nur probiert und denke, sie sind unnötig.

Speedos?
Ich hätte gerne welche und die wären dann rot. Ich will schon seit einer Weile welche und jetzt kann ich sie tragen, weil ich trainiere. Man ist kein richtiger Mann, bis man in Speedos laufen kann und sich dabei wohl fühlt.

Brusthaare?
Ich habe gerade ein paar Haare mitten auf meiner Brust entdeckt. Also ja, es wäre möglich.

Silikonbrüste?
Lieber natürlich. Ich habe niemals welche berührt, aber trotzdem sind sie immer noch irgendwie faszinierend. Ich würde sie gerne irgendwann mal sehen. Silikonlippen sind genauso blöd. Ich kann das nicht verstehen.

Facebook
Ich habe die Nase voll davon, aber ich nutze es trotzdem viel zu oft. Es stielt zu viel meiner Zeit, aber es ist die beste Möglichkeit, mit den Leuten zu Hause in Kontakt zu bleiben.

Lipgloss?
Es sollte Himbeergeschmack sein. In der High School habe ich den meiner Mutter geklaut, weil ich dachte, es wäre ein Pflegestift. Darauf stand ‚Zarter Schimmer‘. Es hat damit geendet, dass es ein Insider-Witz wurde und plötzlich wollten alle Jungs meinen ‘Schimmer‘ ausleihen.

Fast food?
Man kann nicht in LA wohnen und nicht an sein Gewicht und seine Form denken. Ich war noch nie so in Form wie jetzt. Ich trinke nicht, esse keine Süßigkeiten und kein Fast Food. Ich mache meine Essen selbst und stelle sicher, dass ich meine sechs Mahlzeiten pro Tag bekomme.

ALLAN HYDE
Geboren am 20. Dezember 1989
Hat den jungen Martin in Hella Joof’s TV-Serie Album gespielt.
Ist die Stimme von Ron Weasley in allen Harry Potter Filmen.
Hat die Hauptrolle in Christian Tafdrups Kurzfilm En Foreskelse gespielt
sowie den 2000 Jahre alten Vampir in der TV-Serie True Blood.
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 29 Nov 2010, 13:33

WOW das ist ja mal ein tolles Interview...ich mag diese Stichwortfragen..knappe Frage, knappe Antwort..so erfährt man viel mehr über den Menschen, als diese dussligen immerwiederdasselbe Fragen!!

Und endlich hat mal jemand diese Hollywood-Tusneldas entlarvt..alle sooo sweet, perfekt und ach so wichtig!! Danke Allan!
Danke Drea fürs übersetzen

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BeitragThema: Jace Everett Interview mit dem Examiner 26/11/10   Mo 29 Nov 2010, 20:54

Exklusivinterview mit Jace Everett
Examiner, 26.11.10

Vor drei Jahren hätte sich der Country-Sänger und Songwriter Jace Everett aus Nashville nicht träumen lassen, dass er durch eine Wendung des Schicksals einmal zu einem Teil der Vampirkultur werden und dadurch weltweiten Ruhm erlangen würde. Seit Alan Ball, der Schöpfer der international erfolgreichen HBO-Serie True Blood auf den inzwischen legendären Southern Gothic-Song „Bad Things“ stieß und ihn zu einem der beliebtesten Titelsongs überhaupt machte, hat sich Everetts Leben stark verändert. War er vorher nahezu unbekannt, steht er jetzt ständig im Rampenlicht. Sein seelenvoller, eklektischer und sehr leidenschaftlicher Stil hat die Countrymusik-Szene nachhaltig beeinflusst und ihm Millionen Fans auf der ganzen Welt eingebracht. Heute feiert Jace Everett die Veröffentlichung seines neuen Albums „Red Revelations“, das ihm bei seinen Anhängern und den Kritikern gleichermaßen einen Achtungserfolg eingebracht hat.

Wie sind Sie zu der Serie „True Blood“ gekommen?

Ich habe Alan Balls Cousin eine Niere gespendet. Da hatte er das Gefühl, dass er mir was schuldig ist. Wenn es doch nur so einfach wäre! Um es kurz zu machen: Alan Ball hat „Bad Things“ 2006 heruntergeladen, als es bei iTunes mal Single der Woche war. Als er mit der Serie angefangen hat, hat er es mit dem Song probiert und das hat gut funktioniert.

Welchen Einfluss hatte der Erfolg der Serie auf Ihr Leben und Ihre Karriere als Musiker?

Naja, also ich habe natürlich ein bisschen Geld damit verdient. Aber nicht so viel, wie man vielleicht denken könnte. Besonders meine Ex-Frau ist da irgendwie schlecht informiert. Aber dadurch habe ich die Chance erhalten, weitermachen zu können. Weiter Songs zu schreiben, aufzunehmen und zu spielen – Sie wissen schon, weiter zu arbeiten. Das ist ziemlich toll, dafür dass es nur ein alberner Song in einer freakigen Fernsehserie ist. Also, ich kann mich nicht beschweren!

Der Titelsong „Bad Things“ ist zu einer Art Erkennungsmelodie der Vampirkultur geworden und hat einen wichtigen Beitrag zum Genre geleistet. Was sagen Sie dazu?

Ich finde das großartig. Und es ist auch irgendwie witzig. Damals in den 90ern bin ich ein großer Anne Rice-Fan gewesen, als mich Sting darauf gebracht hat. Ich verstehe ganz gut, was der Reiz an der Sache ist. Und ich bin froh, einen Beitrag dazu leisten zu können.

In einem Interview mit „People“ haben Sie gesagt, dass Sie durch „True Blood“ zu anderen Songs inspiriert wurden, wie „Burn For You“, das Sie nach der Folge geschrieben haben, als Bill in Flammen aufgegangen ist. Hat die Serie Sie sonst noch beeinflusst?

Nein, nicht direkt. Aber sie hat eine Tür für mich geöffnet, sodass ich beim Texte schreiben jetzt viel rücksichtsloser geworden bin. In Nashville hat man mir eingetrichtert, was man in einem Text sagen darf und was nicht. Der Erfolg der Serie und meine Verbindung damit hat mich von dieser engstirnigen Sichtweise befreit.

Quelle: http://www.examiner.com/true-blood-in-national/an-exclusive-interview-with-jace-everett
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 29 Nov 2010, 21:03

Gern geschehen!

Ich finde, der Mann hat Humor. Dass er den Journalisten erzählt, dass er Schwede ist und sie ihn dann in Ruhe lassen ... super!

Der Film Melancholia klingt interessant. Da spielen auch noch Kirsten Dunst und Kiefer Sutherland mit. Also, wenn der 2011 rauskommt, werde ich mir den auf jeden Fall angucken!
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mo 29 Nov 2010, 21:12

Also, meine Stimme hat er!
Aber nur, weil Stephen Moyer nicht nominiert ist ...
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BeitragThema: Joe Manganiello mit StarCam (11/10)   Do 02 Dez 2010, 18:20


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