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Anju
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BeitragThema: Mariana Klaveno - Michael McMillian - Carrie Preston   Di 02 Feb 2010, 09:50

Red Carpet interviews from TnT.



Mariana Klaveno:



Carrie Preston:



Anna camp & Michael Mcmillian:


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BeitragThema: Alexander Skarsgard - Interview mit einen Vampir   Di 02 März 2010, 21:12

True Blood: Interview mit einen Vampir


Warnung: Dieses Interview enthält Spoiler in Bezug auf Staffel 3.Weiterlesen also auf eigene Gefahr...!!!

Nun kommt die Wahrheit an Licht was los ist in Erics Bezirk und die rührenden Szenen zwischen Eric und Godric (R.I.P.)
Dann noch Mary Ann Forrester gruseligen Spielereien wegen Demitri.
Die dritte Staffel verspricht noch mehr von Bon Temps reizvollsten Vampiren zu zeigen während sie um Sookies Herz kämpfen.
Dann werden wir noch mehr über die Königin von Louisana erfahren (und ihren verkauf von V) und auch etwas über die Werwölfe.

Wir haben Alexander Skarsgard bei einen kurezen Essen getroffen wo er uns ein wenig etwas verrät.




Hat Eric echte Gefühle für Sookie oder ist er nur aus Berechnung nett zu ihr?

"Er
ist von ihr fasziniert als er sie das erste mal trifft,er weiß das
etwas an ihr anders ist und das ist es halt was ihn so fasziniert.
Er
macht sich im allgemeinen nichts aus Menschen weil sie ihn nicht
intressieren,aber bei Sookie ist es anders er möchte sie
kennenlernen.Auf der einen Seite kann er die Finger nicht von ihr
lassen er ist aber auch neugierig."



Ist sie nicht wie eine verbotene Frucht für ihn ?


"Nein,und er lässt sich auch nicht durch Bill aufhalten,auch nicht das sie Bills Mensch ist."



Könnte Eric ihn in einen Kampf besiegen ?

"Bill? Auf alle Fälle.Zweifellos!"



Nehmen wir Sookie mal beiseite.Gibt es im Augenblick irgend jemanden für Eric für den er sich einsetzen würde ?

"Ich
weiß nicht wie ich es nennen soll,er würde sich für Pam einsetzen aber
es ist keine sexuelle Sache zwischen den beiden.Er fühlt sich alleine
nur von Sookie sexuell angezogen."



In der dritten Staffel,wie weit wird Sookie der Anziehungskraft von Eric wiederstehen ?

"Ich
weiß es nicht,wir fangen nächsten Monat mit dem Dreh an.Ich habe das
Drehbuch noch nicht gelesen deswegen weiß ich es auch noch nicht,aber
es wird sich weiter entwickeln."



Allan Ball hat
angekündigt das die Königin von Louisana in dieser Staffel (die dritte)
ihre gerechte Strafe bekommen wird.Was hat Eric damit zu tun?


"Die
beiden haben ja dieses kleine Geschäft am laufen,jeder wird versuchen
sich zu schützen.Es kann auch sein das beide dafür bestraft werden.Ich
selber weiß weniger da drüber als die Leute die diese Blogs
schreiben.Ich versuche auch den Fan Seiten fern zu bleiben da es mich
oftmals verwirrt was geschrieben wird."



Bald werden Werwölfe auftauchen.Werden die Vampire von Bon Temps Angst haben müssen?

"Nein, ich denke nicht, dass Eric viel Angst haben wird."


Wir haben Sie bei True Blood schon einige male nackt gesehen.Wie ist es für sie wenn sie solche Szenen drehen?

"Es
stört mich nicht wirklich,bei anderen Kinofilmen war ich auch schon
nackt zu sehen.Ich mache mir dadrüber keine Gedanken da ich in Schweden
aufgewachsen bin ist es für mich noch weniger ein Problem."


Wo sähen sie Eric gerne zum Finale der dritten Staffel?

"Ich
vertraue da ganz Allan Ball und den Drehbuchautoren,sie machen da
wirklich einen ganz tollen Job.Ich möchte das er sich weiter entwickelt
aber wohin genau die Reise geht kann ich nicht sagen,ich mag es
überrascht zu werden und die verschiedenen Seiten von Eric zu
entdecken.Hoffentlich werden wir ihn noch ein bisschen besser kennen
lernen."



Wie lange denken sie wird die Serie laufen ?

"Ich
weiß es nicht - 45 Jahre?Es ist im Moment wie ein Orkan und ich hoffe
das die Serie noch eine ganze Weile läuft.Ich liebe diese Serie und
meinen Charakter."
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Mi 03 März 2010, 07:33

Anju schrieb:
Wie lange denken sie wird die Serie laufen ?

"Ich
weiß es nicht - 45 Jahre?Es ist im Moment wie ein Orkan und ich hoffe
das die Serie noch eine ganze Weile läuft.Ich liebe diese Serie und
meinen Charakter."

wow..na das wäre doch mal eine maßnahme , aber es wäre schon schön wenn es vll doch noch die eine oder andere staffel schaffen würde. ich wäre begeistert.

danke anju

lg cat
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BeitragThema: Alexander Skarsgard: BBC Interview   Di 09 März 2010, 13:48


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BeitragThema: Alexander Skarsgard & Michelle Forbes: Showbiz 411   Di 09 März 2010, 13:52

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BeitragThema: Kevin Alejandro: Drinking with the Stars   Di 09 März 2010, 15:11

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BeitragThema: Q&A mit Charlaine Harris   Di 09 März 2010, 21:27

Q&A mit der True Blood Autorin Charlaine Harris
Freitag, 5.März 2010, 07:30h



Die amerikanische Autorin Charlaine Harris wurde vor allem durch ihre Sookie-Stackhouse-Serie mit der gleichnamigen Heldin bekannt. Am Mittwoch gibt sie eine Autogrammstunde in Nottingham.



Was hat dich dazu inspiriert über Vampire / übersinnliche Wesen zu schreiben? Ist der Tiefe Süden wirklich so gruselig oder bist du mit Horrorfilmen gross geworden?


Ich hatte einen Punkt in meiner Karriere erreicht, an dem ich mich dazu entschlossen habe, etwas anderes zu schreiben. Ich fand es interessant über eine junge Frau zu schreiben, die mit einem Vampir ausgeht. Jede Region der USA kann unheimlich wirken, da bin ich sicher, ich habe mich einfach auf den Süden spezialisiert.


Du hast eine Welt der supernaturalen Wesen erschaffen, obgleich die Elfen verschwunden sind. (Ich werde sie vermissen. Ich mochte es, wie du ihnen irische Namen gegeben hast.) Werden irgendwelche neuen Kreaturen auftauchen?


Im nächsten Buch erscheint eine Nebenfigur die einer anderen Rasse angehört. Es tauchen auch noch ein paar Elfen auf. Ich hoffe, du magst sie.


Was hältst du von der True Blood Fernsehserie und in wie fern hattest du einen Einfluss auf die Serie? (Sie scheinen was den Sex betrifft etwas zu weit zu gehen.)


Ich liebe die Serie und es gefällt mir sehr Alans (Alan Ball, unter anderem bekannt durch die amerikanische Serie „Six Feet Under“, ist der Autor und Produzent von „True Blood“) Interpretation meiner Arbeit zu sehen. Meinen Beitrag zur Serie leiste ich durch das Schreiben der Bücher auf denen die sie basiert.


Wie denkst du über unseren waschechten Briten Stephen Moyer in der Rolle des Bill Compton?


Ich verehre Stephen. Ich bin so glücklich darüber, dass er in der Serie mitspielt und ich denke er verleit Bill Tiefe und eine grosse Anziehungskraft.


Was kommt auf Sookie zu in dem im Mai erscheinenden Buch zu? Kommt das FBI zurück um sie anzuwerben?



Das müsst ihr selber heraus finden. Ihr werdet überrascht sein.



Warum denkst du ist die Welt so verrückt nach Vampiren?


Während schweren Wirtschaftslagen wenden sich die Menschen der Fantasy - Literatur zu und meine Bücher gehören zu dieser Gattung. In unserer von Jugend besessenen Gesellschaft repräsentieren Vampire das Ideal ihre Schönheit aufrechtzuerhalten, nie zu altern, nie krank zu werden.


Mit der Harper Connelly Serie „Grabes-„ Geschichten („grave stories“)schreibst du auch Kriminalromane. Würdest du auch diese Bücherreihe gerne als TV-Serie sehen? Der letzte Band, „Grave Secrets“, scheint einige der Charakter stärker ins Blickfeld zu rücken, beispielsweise Manfred oder Harpers Schwester, ihre Tante und ihr Onkel, da wären also einige Rollen für eine Fernsehserie vorhanden. War das Absicht?


Nein, ich erschuf die Charaktere weil sie einen wesentlichen Teil der Geschichte ausmachen. Es wurde jedoch Interesse an einer Fernsehadaption der Harper-Bücher gezeigt, vielleicht wird etwas daraus, vielleicht nicht.



Wie teilst du deine Zeit zwischen den verschiedenen Gattungen ein, man sagt ja, dass Autoren sehr fokussiert und disziplinier sein müssen.


Es ist wie ein Wechsel unterschiedlicher Denkweisen. Ein netter Tempowechsel.


Wie entspannst du dich?



Ich lese. Manchmal gehen mein Mann und ich auch ins Kino, wir sehen unserer Tochter beim Baseball spielen zu oder ich schreibe E-Mails an meine Freunde.


Du besuchst nur drei Orte in England und Nottingham ist einer davon. Hast du hier einen Fanclub oder läuft der Verkauf dort einfach besonders gut?


So wie ich es verstanden habe, läuft der Verkauf dort sehr gut. Ich organisiere meine Touren durch die USA und in Übersee nicht selber aber ich geniesse es, verschiedene Orte zu sehen und unterschiedliche Fans zu treffen.


Charlaine Harris signiert ihre Bücher am Mittwoch bei Waterstone's, Bridlesmith Gate von 12-14h. Weitere Informationen unter 0115 9484499.
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Anju
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BeitragThema: Allan Ball spricht über True Blood Staffel 3 & 4   Fr 12 März 2010, 07:39

Abbie Bernstein von Buzzy Multimedia hatte ein sehr intressantes Interview mit Allan Ball das vor kurzen veröffentlich wurde.Sie hat sich mit ihm über viele Dinge die schon bekannt sind unterhalten und auch einiges erfahren was wir noch nicht wußten.Es gibt Dinge die in der ersten oder zweiten Staffel von True Blood noch nicht geklät worden sind.Und was viele Intressieren wird ist wohl das HBO den Vertrag für eine vierte Staffel verlängert hat.Wir denken das das alle Anhängern und Untoten freuen wird zu hören.Die Intressantesten Dinge dazu:

Der Kabelsender ist mit Allan Ball und seiner Crew so zufrieden das der Sender mit ihm einen Vertrag schloß über noch mindestens zwei Staffeln von True Blood das soviel heißt das es Minimum auch noch eine vierte Staffel geben wird.

Weil True Blood weitergeht sagte Allan Ball: "Ich denke das wir die Bücher immer als Fundament nehmen werden, aber wohin uns die Handlung führen wird kann ich jetrzt noch nicht genau sagen, nur das sie immer etwas mehr vom Buch abweichen wird. Wir arbeiten gerade an den Drehbüchern zur dritten Staffel und halten uns da noch ziemlich an den Originalbücher."

Wir fragten Ball ob er uns etwas da drüber sagen könne wohin die Handlung in der dritten Staffel führt?In der dritten Staffel wid Eric (Alexander Skarsgard) eine große Rolle spielen.In Staffel vier wird Eric auch eine große Rolle spielen genauso wie in den Büchern.

Und zudem äußerte sich Allan Ball zu dem Unterschied von den Büchern und der Serie in Bezug auf Sex und Gewalt:

Abbie Bernstein von Buzzy Multimedia hatte ein sehr intressantes Interview mit Allan Ball das vor kurzen veröffentlich wurde.Sie hat sich mit ihm über viele Dinge die schon bekannt sind unterhalten und auch einiges erfahren was wir noch nicht wußten.Es gibt Dinge die in der ersten oder zweiten Staffel von True Blood noch nicht geklät worden sind.Und was viele Intressieren wird ist wohl das HBO den Vertrag für eine vierte Staffel verlängert hat.Wir denken das das alle Anhängern und Untoten freuen wird zu hören.Die Intressantesten Dinge dazu:

Der Kabelsender ist mit Allan Ball und seiner Crew so zufrieden das der Sender mit ihm einen Vertrag schloß über noch mindestens zwei Staffeln von True Blood das soviel heißt das es Minimum auch noch eine vierte Staffel geben wird.

Weil True Blood weitergeht sagte Allan Ball: "Ich denke das wir die Bücher immer als Fundament nehmen werden, aber wohin uns die Handlung führen wird kann ich jetrzt noch nicht genau sagen, nur das sie immer etwas mehr vom Buch abweichen wird. Wir arbeiten gerade an den Drehbüchern zur dritten Staffel und halten uns da noch ziemlich an den Originalbücher."

Wir fragten Ball ob er uns etwas da drüber sagen könne wohin die Handlung in der dritten Staffel führt?In der dritten Staffel wid Eric (Alexander Skarsgard) eine große Rolle spielen.In Staffel vier wird Eric auch eine große Rolle spielen genauso wie in den Büchern.

Und zudem äußerte sich Allan Ball zu dem Unterschied von den Büchern und der Serie in Bezug auf Sex und Gewalt:


True Blood die Fernsehserie hat einige von Charlaine Harris Anhängern verschreckt da die Serie mehr sexuellen Inhalt und Gewalt zeigt. Zum relativ sanften Zusammenkommen in den Büchern zwischen Paquins Sookie und Moyers Bill Compton sagte Ball: "Das stimmt, als Sookie und Bill sich das erste Mal begegnen, ist es wirklich recht blutig. "Die Folgen sind wirklich etwas härter als in Harris Roman." so Ball.
Weiterhin sagt er: "Es ist ein wenig gewaltsamer aber ich denke es ist eine Sache da drüber zu lesen oder und eine andere es zu sehen."Er meint dazu das HBO ja nicht dagegen protestiert hat was bei True Blood gezeigt wird. "Ich habe bisher noch nie die Situation gehabt das HBO gesagt hat: Das können sie aber so nicht zeigen.
Es gibt viel Sex bei True Blood aber es wird nie pornographisch. Es gab halt wirklich nie diese Situation das sich der Sender (HBO) beklagt hat. Und ich bin überzeugt wenn es pornographisch wäre dann würden Sie sagen : Brrr,Brrr was zeigen sie denn da?
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Fr 12 März 2010, 10:14

wow wirklich ein tolles interwiev.
habe so ähnliches im netz gefunden bekomme es aber leider nicht gepostet....sorry


danke anju
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BeitragThema: Charlaine Harris im exklusiven Interview mit Serienjunkies   Fr 12 März 2010, 11:00

ist zwar schon ein paar tage alt aber ich fand es trotzdem sehr interresant. sie hat unglaublich viel humor und sie liebt dexter. ich auch *grins*.
aber heidi klum???? oh nee charlaine da mach ich nicht mit



http://www.serienjunkies.de/news/true-blood-18916-3.html
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Fr 12 März 2010, 16:21

Der Dank geht an Seelenkrank... Sie hat es in mühsamer Kleinsarbeit übersetzt
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   So 14 März 2010, 17:25

ok....


also meinen dank noch einmal an dich seelenkrank
tolles interview und tolle fleißarbeit von dir.
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   So 14 März 2010, 21:09

Auch von mir ein DANKESCHÖN! Ist wirklich gut zu wissen, dass wir und auch auf eine vierte Staffel freuen können. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. ... wenn man nur nicht immer so lang warten müßte...
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BeitragThema: Q & A mit Charlaine Harris: Bücher vs. Fernsehserie   Di 23 März 2010, 23:58

Von Lividity am 12. März 2010

Charlaine Harris mag True Blood

Digital Spy gab ein Interview heraus,das sie vor kurzem mit Charlaine Harris führten,der Autorin,die die Sookie Stackhouse-Romane schuf
und die fiktive Welt von Bon Temps in Louisiana.Jetzt geht es wieder los!

Bücher vs. Serie das ist es was die Gemüter schon die ganze Zeit erhitzen.

Seit letztem Jahr ist es schwer dem Phänomen zu entkommen,das True Blood mit sich bringt. Vampire sind wieder cool,zu beißen ist ist völlig in Ordnung,und Stephen Moyer-Kalender hängen an Wänden in unserem Büro herum.
Während Alan Ball für die Welt verantwortlich ist, Sookie Stackhouse und Co. auf unsere Bildschirme zu bringen.
Autorin der Romane Charlaines Harris der wirkliche Kopf hinter der Welt von Bon Temps.Vor kurzem haben wir sie erwischt um mit ihr,um alles rund um True Blood zu reden.

Was war Ihre Reaktion, als man an Sie herran getreten ist, um Ihre Bücher auf den Bildschirm zu bringen?
"Als man an mich herran getreten ist,ist erst einmal gar nichts passiert,als ich diese Option bekam, hatte ich drei Angebote in Bezug auf den Büchern. Aber natürlich,waren Alans die Interessantesten! Ich war sehr aufgeregt,als ich sah wie,wie die Serie langsam Gestalt annehm, ".

Haben Sie die Arbeit an der Serie mit verfolgt?
"Habe ich, ja!"

Und was dachten sie da drüber?
"Ich war erstaunt! Ich liebe Alans Kreativität, ich liebe die Darsteller - Ich bin sehr beeidruckt über den
Weg,das er den Geist der Bücher treu geblieben ist,das war sehr beeidruckend.Ich habe so lange mit den Charakteren gelebt,aber ich bewundere den Weg den sie nehmen jede einzelne Episode und das sich die Darsteller in ihren Charakter richtig einleben ".

Spielt Anna Paquin ein gute Sookie?
"Anna Paquin stellt Sookie phantastisches da! Ich war so aufgeregt, als sie die Rolle wollte und ich denken, dass sie diese Aufgabe wunderbar macht. Es ist eine verrückte Sache all diese berühmte Gesichter zu sehen, die meine Charaktere spielen - es ist irgendwie fremd,und ich muß mich immer noch daran gewöhnen! Aber meinen Namen ganz oben stehen zu sehend ist jede Woche ist eine ziemlich Aufregende Sache"!

Wie lässt die Serie sich mit den Büchern vergleichen?
"Sie ist in vielen Dingen sehr verschieden. Die Grundstory ist geändert worden und das ziemlich viel und es sind Ereignisse relevanter,die ich nicht geschrieben habe,weiles so grade nicht passte diesen Charaktere herein zubringen und sie weiter zu entwickeln.Es gibt einige große Unterschiede, aber da hat Alan mir versprochen,das der Geist der Bücher erhalten bleibe - und das ist das, was ich wollte, ".

Hat es Änderungen gegeben, die Sie nicht mochten?
"Es hat einige Nebengeschichten gegeben, die ich ziemlich verrückt fand,verrückter wie andere, aber es hat nichts gegeben, das ich wirklich gehasst habe. Ich war auch nicht auf die Vodoo Geschichte scharf, aber ich verstehe jetzt, warum sie mit eingebracht wurde in der zweite Staffel.Sobald ich es sah, hatte es eine Bedeutung ".

Sind Sie überhaupt an der Serie beteiligt gewesen?
"Oh Nein - meine Beteiligung besteht dadrin, dass ich die Bücher geschrieben habe, ".

Hätten sie Intresse das Drehbuch für eine Episode zu schreiben?
"Nein. ich bin zu beschäftigt! Ich weiß, dass das anmaßend klingt, aber ich kann mir nicht vorstellen es
zu machen ich würde gar keine Zeit finden".

Wie viele Sookie Stackhouse Bücher haben sie geplant zu schreiben?
"Ich plane nichts! Ich habe bis Buch 13 unterschrieben,und ich denke ungeachtet dessen die Serie wahrscheinlich dann zu beenden,wenn ich das Nächste Buch schreibe ".

Sind Sie sich bewusst, dass das was Sie schreiben, die Fernsehserie beeinflussen kann?
"Nein. Alan sagt mir nicht, wie die Bücher zu schreiben sind, und ich sage ihm nicht wie man die Serie schreiben sollte,und ich setze die Serie so fort,wie ich es für richtig halte,ixch versuche meine Geschichte immer weiter zu entwickeln.Natürlich wird sich die Serie davon unterscheiden.Alan sagt es leicht verschieden Geschichten sind ".

Sie haben sich für 13 Bücher entschieden. Wie lange denken sie wird die Fernsehserie laufen?
"Sie wird bis Staffel vier laufen, und ich bin sicher,dass man dann weiter überlegen wird ob sie gut läuft."

Sie haben gesagt vor, dass Sie nicht vor haben Sookie zu einen Vampir zu machen. Warum ist das so?
"Ich denke dass es ein Verrat am Charakter wäre.Das ist völlig inakzeptabel für mich "

Wie wahrscheinlich ist es das Sookie im letzten Buch getötet wird?
"Getötet? Oh Nein, Nein, Nein! Ich denke nicht, dass Sie sich wirklich darum sorgen müssen,"!
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BeitragThema: Stephen Moyer über "Aussenseiter, Manieren und britische Vampire"   Di 30 März 2010, 00:03


Stephen Moyer hat Amerikas Empfindlichkeiten herrausgefordert als ein nachdenklicher Vampir in Alan Ball strittiger neuen Serien True Blood genau. Die Serie stellt die Ko-Existenz ausführlich von Vampiren und Menschen da,in Bon Temps,einer fiktitiven kleinen Louisiana-Stadt.Die Serie konzentriert sich auf Sookie Stackhouse (Anna Paquin), eine telepathische Kellnerin in einer Bar,die sich in Vampir Bill Compton ( gespielt
von Moyer ) verliebt.Die Serie wird auch "Twilight für Erwachsene" genannt, sein Debüt machte die Serie auf Kanal 4,der britische Schauspieler redete mit Wired.co.uk:


Wired: Wir liebte Six Feet under,was ja auch von Alan Ball geschaffen wurde.Was sagen Sie über die Art, wie er das Material für True Blood verwendet?

SM: Alan nimmt diese Idee vom Außenseiter, der in die Welt kommt, und wie es so ist jeder reagiert auf diesen Außenseiter.Die Metapher ist,das jemanden versucht
der Gesellschaft zu beweisen, dass er nicht das ist was jeder über ihn denkt,dass er ist wie er ist und dies kann auch eine Metapher für Homosexualität,Schwarz oder Weiß sein.Es ist eine freundlichen Rechtsbewegung für jede Minderheit, die Ihnen einfällt.


Hat es wegen den sexuellen Inhalten und des übernatürlichen Themas in True Blood viel Gegenreaktion in Amerika gegeben?

Sicher denke ich das es in der zweiten Staffel Dinge gibt, das den Leuten nicht gefällt,zum Beispiel unsere Vorstellung die wir von eine Sekte haben und wir nicht davor zurückscheuen,die Heuchelei im inneren zu zeigen.Das bedeutet nicht das man an so etwas nicht
glauben darf, aber Alan ist der Meinung es soll ein Forum sein, um darüber etwas mehr zu reden.


Warum denken Sie, dass Vampire im Moment so beliebt sind?

Ich habe viele interessante Dinge über die Tatsache gelesen,wir sind zur Zeit in einer Rezession,die Menschen wollen aus ihrer Welt entkommen und
sie wollen nicht in eine Welt entkommen, die sie kennen; sie wollen ganz woanders hingehen,irgendwohin wo verschiedene und übernatürliche Geschichten erzählt werden,ein
anderer Grund ist,dass wir nach Dinge Suchen wenn es uns schlecht geht.


Gibt es einen Druck für die Serie, nun, da Sie HBOs "Hit" sind?

Es gibt Druck. Sie dürfen nicht vergessen, dass es zwei Serien gibt,die AMC gemacht haben.
Sie sind die größten Emmy-Gewinner dieses Jahr [Mad Men,30 Rock].Sie können es nicht ändern das dieser Druck da ist aber ich denke dass Alan Ball jemand ist
der diesen Druck braucht um die Serie noch besser zu machen.Ich sorge mich nicht dadrüber.Es ist die einzigste Serie,bei der ich jemals gearbeitet habe,bei dem jedes Einzelnde Mitglied der Mannschaften und der Schauspielern 18 Stunden in einen normalen Arbeitstag arbeitet und am Wochenende 17, wenn die neue Episode in einen braunen Umschlag kommt,reißt jeder
ihn offen und liest es zwischen ihren Pausen. Es ist aufregend ein Teil davon zu sein.


Was denken Sie da drüber warum eine Rolle als Vampir so perfekt für einen britischen Schauspieler ist?
Traditionelle amerikanische Schauspieler spielen nicht gerne den Schurken, weil sie immer darüber nachdenken, wie sie wahrgenommen werden.Aber ich denke das beinahe ist jeder der einen Vampir gespielt hat auf der Schauspielschule gewesen ist und es geübt hat,weil die meisten unserer Charaktere,über die wir reden aus dem 18.und oder den 19. Jahrhundert stammen Damals war es eine andere Weise z.b bei den Manieren und die Art zu handeln
das war anders als es heute ist.
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BeitragThema: Ryan Kwanten über " Nacktheit, Dummheit und Berühmtheit"   Di 30 März 2010, 03:53

Das folgende
Interview mit Ryan Kwanten aus "True Blood" wurde uns von 13th Street
und HBO exklusiv zur Verfügung gestellt. Wenn ihr noch mehr Interviews
mit den Hauptdarstellern lesen möchtet, werft einen Blick auf die off
Webseite von 13th Street!

Der aus Australien stammende Ryan
Kwanten spielt in der von Kritikern hochgelobten Dramaserie "True
Blood" Sookie unberechenbaren Bruder Jason Stackhouse In seinem
Heimatland ist der 32-jährige Ryan vor allem durch seinen vierjährigen
Part in der Soap "Home and Away" bekannt, aber er war auch in der
US-Serie "Summerland Beach" und in dem Familienfilm "Flicka" in einer
Hauptrolle zu sehen.

Achtung! Das Interview enthält Spoiler für alle, die die ersten beiden Staffeln der Serie noch nicht kennen! Die Originalfassung des Interviews steht euch wie immer ebenfalls zur Verfügung





1.
Wie hast du reagiert, als du erfahren hast, dass Jason in der zweiten
Staffel der Fellowship of the Sun beitreten wird, nachdem er in der
ersten Staffel so ein Frauenheld war?


Das ist der Segen und Fluch dieser Serie, du wartest ständig gespannt auf das nächste Drehbuch, weil sie sich immer wieder zu übertreffen scheinen.Zunächst war ich wirklich vorsichtig und zögerlich, was die neue Richtung anging, weil sie so davon abwich, wo ich am Ende der ersten Staffel stand. Doch nachdem ich mich völlig der Rolle hingab, fühlte ich einfach, dass es perfekt war. Es war genau die Richtung, die mein Charakter einschlagen musste.



2. Was hast du davon gehalten, in der ersten Staffel so viel Haut zu zeigen?


Ich hoffe, man hat hinter das Äußerliche gesehen und auch andere Dinge dabei entdeckt. Aber das ist sicherlich eine Sache, die für Amerikaner schwieriger ist als für uns Australier, weil die Kultur, in der ich aufwuchs,da etwas offener ist. Aber ich denke, das ist das schöne daran, für HBO und besonders mit Alan Ball zu arbeiten, die Tatsache,dass man nicht nur schockiert wegen des Schockmoments oder des Bluts,oder nackte Haut zeigt, um nackte Haut zu zeigen. Es geht dabei immer um einen gewissen Subtext oder einen bestimmten Punkt in der Story, auf den man sich hinbewegen will. Ich denke auch, dass dies Jasons Verletztlichkeit zeigt, denn obwohl er sich in seinem Körper sehr wohl fühlt und mit Frauen und all das, zeigt es, dass er sich nach einem Gefühl der Zugehörigkeit sehnt.



3. Dein Charakter wurde als "dümmlich, aber liebenswert" bezeichnet. Was hältst du von Jason Stackhouse?


Ich habe mit ihm nun ein paar Jahre leben müssen. Er kommt den Beschreibungen der Leute wahrscheinlich sehr nahe, aber letztlich ist er jemand, der missverstanden wird. Ich denke, er ist immernoch auf der Suche danach, wer er ist, weswegen er dieser kirchenähnlichen Organisation beitritt und im Glauben Antworten sucht und nicht bei Frauen oder im Alkohol. Ich denke, er ist ein sehr impulsiver Kerl und es macht so viel Spaß, ihn zu spielen, weil er einfach das tut, nach dem ihm gerade ist. Er denkt nicht groß über das nach, was er tut,daher begeistert es mich, so jemanden zu spielen.




4. Wie
wird die Beziehung zu Sookie in dieser Staffel aussehen, nun da er
einer Gruppe beigetreten ist, die gegen Vampire ist, sie aber mit einem
zusammen ist?



Er ist sich einige Zeit lang gar nicht bewusst, dass er auf der feindlichen Seite steht. Natürlich fängt alles zu bröckeln an, aber er denkt, dass er einfach nur dabei ist, um sich selbst zu helfen. Aber die Dinge werden schwieriger als gedacht und bald wird er der Ritter in der glänzenden Rüstung für diese kirchenähnliche Organisation, die sieht, dass man Jason manipulieren kann und ihn so ausnutzen. Er ist definitiv auf einem schlechten Weg und er erkennt beinahe zu spät, dass auch Sookie mit drinsteckt... aber da müsst ihr abwarten und selbst sehen.



5. Denkst du, dass er in dieser Staffel durch seine Erfahrungen gereift ist oder sich weiterentwickelt hat?


Ja,aber er ist im Grunde immernoch Jason und er wird sich weiterhin nicht verändern. Er wird weiterhin sagen, was er fühlt, und geht dabei nicht unbedingt sensibel vor. Es gibt einen alten Song, in dem es heißt "I think I’m getting older but I don’t think I’m getting wiser" und ich glaube nicht unbedingt, dass Jason weiser geworden ist; ich denke einfach, dass seine Erfahrungen ihn verändern. Vielleicht macht er eher einen Schritt zur Seite anstatt besser zu verstehen, wer er ist.




6. Wie würdest du die Berühmtheit, die du bei dieser Serie genießt, mit deinen Erfahrungen bei "Home and Away" vergleichen?

Der große Unterschied ist mein Alter. Obwohl ich schon bei anderen Serien mitgewirkt hatte, war der Berühmtheitsgrad nie so groß gewesen wie bei "Home and Away" und ich war viereinhalb Jahre dabei – und ich kehre immernoch nach Australien zurück und werde als Vinnie wiedererkannt,das ist ziemlich außergewöhnlich. Es stört mich nicht und ich denke nicht, dass ich dadurch mein Leben lang eine Last trage, denn es waren immer gute, positive Erfahrungen für mich. Aber was den eigentlichen Ruhm angeht, es war einfach ein anderes Milieu. Ich war schon immer eher der häusliche Typ und höre nicht auf Blogs oder Kritiker, denn die Freude am Schauspielen liegt für mich in der Reise, nicht im Ziel, egal in welchem Land ich arbeite oder für welche Serie. Daher liebe ich es,am Set zu sein und all das zu machen und das eigentliche Endprodukt ist für mich sozusagen ein Nebenprodukt von dem, was ich mache.




7. Was denkst du darüber, dass die Serie so ein Phänomen geworden ist?


Ja,zunächst fühlte es sich so an, als ob wir unser eigenes kleines Ding drehten, von dem keiner wusste. Wir drehten diese Serie, von der wir wussten, dass sie etwas besonderes ist, aber zu dem Zeitpunkt war es wir mit einem Kind, das du noch nicht der Welt zeigen willst. Das war zu einem frühen Zeitpunkt. Dann, als der Hype um die Serie immer größer und größer wurde und die Leute begannen, einzuschalten, war es so, als ob dein Kind dir sagt "Es ist Zeit für mich, auszuziehen und meinen eigenen Weg zu finden, Mom und Dad." So gibst du die Serie ab einem gewissen Zeitpunkt aus der Hand und den Leuten, und ich bin begeistert darüber, dass sie sie so lieben.



8. Gibt es einige erinnerungswürdige Begegnungen mit Fans?


Ich bin immer überrascht, über die Zielgruppe, die wir erreichen. Es ist nicht das "Twilight"-Publikum; ich denke, es ist vielmehr eine klassenübergreifende Gruppe von Leuten, die dazu neigt, diese Serie zu mögen. Sowohl Männer als auch Frauen, sowohl ältere Teenager als auch Großmütter und Großväter. Ich habe wirklich das Gefühl, dass für jeden was dabei ist. Es ist so eine einzigartige Gruppe von Charakteren und Geschichten, dass man einfach nicht darum kommt, zumindest von einer gerührt zu sein, die einem mehr zusagt, als andere.



9. Was sagst du zu Leuten, wenn sie dich erkennen?


Wenn sie nicht viel über mich wissen, sind sie ziemlich überrascht, dass ich nicht aus Louisiana bin. Es gab schon ein paar Leute, die darauf bestanden haben, dass ich diesen Akzent wegen einer anderen Rolle spreche. Ich sagte "Nein, ich muss dich leider enttäuschen, aber ich bin Australier."



10. Glaubst du, deine Karriere hat sich durch die Serie verändert?


Ja,ich glaube, dass jede Rolle mich dahin geführt hat, wo ich jetzt bin und mich zu einem besseren Schauspieler und zu einem besseren Menschen gemacht hat. Ich habe das Gefühl, dass ich wirklich hart gearbeitet habe, um an diesen Punkt zu gelangen und die Türen öffnen sich nun etwas leichter.



11. Stimmt es, dass dir der Film "Flicka" diese Rolle eingebracht hat?


Ja,Alan sagte in einem Interview, dass er den Familienfilm "Flicka" sah und dachte "Oh, das ist ein jugendfreier Jason!" Du weißt nie, was das Leben dir bringt und es ist ein Beweis dafür, dass man immer das beste aus jeder Gelegenheit machen sollte. Es mag nur ein harmloser kleiner Pferdefilm gewesen sein, den ich damals für ein paar Leute gemacht habe, aber für mich veränderte der Film schlichtweg meine Karriere.



12. Wie versteht sich der Cast?

Es ist großartig. Es ist so ein bunter Haufen. Wir alle haben verschiedene Lebenswege durchlaufen, kommen aus unterschiedlichen Ländern und haben unterschiedliche Erfahrungen und Schauspielweisen. Wenn man all das zusammentut, kommt eine Art verrückte Kakofonie dabei raus, die aber sehr gut funktioniert.



13. Hast du dich gut in Hollywood eingelebt?

Im Dezember sind es acht Jahre, die ich hier wohne, und es ein wirklich gutes zweites Zuhause.Mein Herz gehört definitiv immernoch Australien,aber ich fühle mich wohl hier. Ich wohne nahe am Strand, was gegen Heimweh hilft und ich denke einfach, dass das einem besseren Lebensstil hilft. Auch wenn ich dadurch länger zur Arbeit brauche, es ist es wert.



14. Machst du irgendwas in deiner nächsten Auszeit [von "True Blood"]?


Sobald ich mit der zweiten Staffel fertig bin, fliege ich direkt nachAustralien, um dort die nächsten fünf Wochen einen Film namens "Red Hill" zu drehen. Es ist eine Mischung aus "No Country for Old Men" und "High Plains Drifter"! Ich spiele einen Cop und es ist sein erster Tag in dieser Provinzstadt; er zog weg von der Stadt, um seiner Frau eine stressfreiere Schwangerschaft zu ermöglichen, aber der Tag wird immer schlimmer und schlimmer und Insassen brechen aus einem Hochsicherheitsgefängnis aus.Ihm wird nicht nur die Verantwortung über die Stadt überlassen,sondern er entdeckt auch,dass die Dinge nicht so sind,wie sie scheinen.
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BeitragThema: Stephen Moyer über seine Rolle als "Bill Compton"   Mi 31 März 2010, 00:34

Wie hat sich die Rolle des "Bill Compton" seit der ersten Staffel weiterentwickelt?

Stephen: Seitdem er Sookie Stackhouse getroffen hat, hat er sich sehr verändert. Dieses Mädchen ist etwas besonderes und ganz anders als alles, was er seit seiner Verwandlung zum Vampir erlebt hat. Ich denke nicht, dass er im Traum daran gedacht hat, sich noch einmal zu verlieben. In Bill ist ein Feuer entfacht, von dem er glaubte, es wäre für immer erloschen. Für Sookie würde er alles tun und seine Welt hat sich durch sie komplett gewandelt. Am Anfang der zweiten Staffel muss er sich damit auseinandersetzen, jetzt eine Tochter zu haben: Jessica, die er in einen Vampir verwandeln musste und für deren Erziehung er nun verantwortlich ist. Wieder etwas, das er seit fast 140 Jahren nicht mehr erlebt hat und was Erinnerungen an sein altes Leben weckt. Dadurch ist er dem Menschsein so nah wie nie zuvor: Er liebt, küsst und hat eine Familie.



Was können wir für Bill in der zweiten Staffel erwarten?

Stephen: Als Bill mit all diesen neuen Gefühlen konfrontiert wird und und sich seine Beziehung mit Sookie gerade wieder einrenkt, kommt Eric (Alex Skarsgård) ins Spiel und versucht, Sookie für seine eigenen Pläne einzuspannen. Dadurch entsteht ein Dreiecksverhältnis: Das Interessante daran ist, dass Bill als Vampir weiß, wie man tötet, und trotzdem die moralische Instanz in der Serie darstellt, sogar mehr als Sookie. Eric repräsentiert dagegen das Unmoralische und handelt ausschließlich aus egoistischen Beweggründen. Bill wiederum ist romantisch veranlagt und versucht ein gutes, ehrbares Leben zu.führen. Eric ist damit genau der Gegenpol zu Bill. Das ist großartig, da ein Teil der Zuschauer Eric favorisieren und ein großer Teil Bill.
Außerdem mag ich Alan Balls Idee, in "True Blood" so etwas wie eine feudale Gesellschaft wieder aufleben zu lassen. Die Vampire gehen traditionell sehr respektvoll miteinander um und regeln ihr Leben besser als die Menschen. Obwohl Eric Bill verrät, spricht Bill dennoch niemals schlecht über ihn oder setzt ihn herab. Bill ist noch von der alten Schule.



Warum ist die Serie "True Blood" Ihrer Meinung nach so erfolgreich?

Stephen: Diese Serie funktioniert einerseits, weil sie lustig, sexy, düster und schräg zugleich ist. Andererseits hält Regisseur Alan Ball der Gesellschaft den Spiegel vor und die Serie bekommt damit auch Tiefgang. Letztlich kann aber der Zuschauer wählen, denn man kann sich auch nur auf die spannende Geschichte einlassen und den Rest ausblenden.



Wie aufwendig ist die neue, zweite Staffel produziert?

Stephen: Zum Vergleich: Bei Serien wie "Mad Men", "Dr. House" oder "24" wird eine Episode in sieben Tagen gedreht. Wir haben bei der ersten Staffel teilweise zehn Tage für eine Stunde Fernsehen gebraucht. Und jetzt nimmt eine Episode bis zu 18 Tage Produktionszeit in Anspruch. Die Serie ist unglaublich komplex, fast schon wie Ben Hur! Dabei gibt es bei einigen Figuren beachtliche Entwicklungen. Beispielsweise hatten manche Charaktere am Anfang nur ein paar Zeilen Text und jetzt haben sie tragende Rollen. Ein gutes Beispiel dafür ist Terry Bellefleur (Todd Lowe). Die Serie ist wie ein Schneeball, der immer größer wird. Es macht wirklich Spaß, diese Serie und die Entwicklungen darin zu sehen.



Du warst vorher eher unbekannt und spielst nun in einer Top-Serie. Wie gehst Du mit der gestiegenen Aufmerksamkeit um?

Stephen: Ich ziere mich zwar zu sagen, dass es mir gefällt, aber es gefällt mir schon sehr. Ich liebe unsere Serie! Ich bin stolz und dankbar sagen zu können, dass ich in aller Öffentlichkeit für etwas einstehe, das ich selbst so gut finde. Lange Zeit habe ich es vermieden, Öffentlichkeitsarbeit zu machen, denn auf manche Produktionen war ich eben nicht allzu stolz. Im Fall von "True Blood" stehe ich zu 100% hinter unserem Werk. Wann immer mich Menschen auf die Serie ansprechen und sie loben, freue ich mich, denn auch ich liebe "True Blood" von ganzem Herzen! Darüber hinaus öffnet mir der Erfolg natürlich einige Türen. Ich bekomme nun andere Angebote. Ich wurde zwar auch zuvor angefragt, nun sind die Angebote einfach spannender. Ich befinde mich im Moment in einer glücklichen Lage, es war ein tolles Jahr und ich habe es sehr genossen.



Können Sie uns ein wenig über die Zuschauer von "True Blood" berichten?

Stephen: Eine sehr interessante Frage. Nun, es gibt Achtzigjährige die "True Blood" im Altenheim verfolgen. Mit meiner Mutter könnte ich die Serie zwar nicht anschauen, dennoch gibt es Familien, die gemeinsam vor dem Fernseher sitzen. Einfach toll!


Wie anstrengend ist es so oft nachts zu drehen?

Stephen: So einfach ist das leider nicht. Wenn nur nachts gedreht würde, würde es mir etwas leichter fallen. Doch meist ist es so, dass wir unter der Woche Tagesaufnahmen machen und am Donnerstag und Freitag Nachtaufnahmen. Wenn ich dann am Montag wieder früh aufstehen muss, ist mein Biorythmus total durcheinander. Am Tag kann ich sehr schlecht schlafen. Mittlerweile haben wir in unserem Haus einen Raum, den man völlig abdunkeln kann. Irgendwie gewöhnt man sich daran. Für einige Beteiligte ist das aber schwierig. Es fühlt sich an, wie nach London fliegen: Man wacht um drei Uhr morgens auf und kann partout nicht mehr einschlafen. Insofern sind die wechselnden Zeiten beim Dreh durchaus eine Herausforderung.


Danke, Herr Moyer, für dieses Interview.
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BeitragThema: Denis O'Hare " Ich bin ein Riesen-Fan der Serie"   Do 01 Apr 2010, 00:23

Vorsicht Spoilergefahr...Weiterlesen auf eigene Gefahr





Marc Harshbarger von Chicago Now führte ein Interview mit Denis O ' Hare und er stellten ihm ein Paar Fragen über True Blood und seinen Charakter Russell Edgington.


Lassen Sie uns mit True Blood beginnen. Waren Sie ein Fan der Serie, bevor Sie gecastet wurden?

Ich war ein riesiger Fan der Serie und bin es immer noch.Mir wurde die Serie über eine schwarz gebrannte VHS vorgestellt,die 4 Episoden hatte. Mein Freund Hugo und ich begannen,an einen Sonntagabend gegen 8 Uhr sie uns anzuschauen, und um Mitternacht waren wir so völlig begeistert,dass ich mit Time Warner in New York telefonierte und sie bat,mit HBO jetzt in Kontakt zu treten. Ich muss den Rest der Staffel eins mir jetzt anschauen,verstehen Sie mich?
 
 
Was können Sie uns über Ihren Charakter, Russell, sagen?

Russell entwickelte sich durch Gespräche mit Alan Ball [Schöpfer der Serie],eine Menge Diskussionen und Überlegungen mit Theo Alexander,der Talbot, meinen Vampirfreund von 700 Jahren spielt Anfangs sagte mir Alan, dass Russell ziemlich alt war und sehr charmant sei und einen Südakzent hatte.Wir entschieden schließlich, dass Russell älter als der Charakter von Godric war,und so ließen wir ihn etwa 2700-2800 Jahre alt sein - er wurde irgendwann im Jahr 800 v.Chr. "gemacht". Er ist ein alter Kelte. Die Kelten entstanden in den Carpathian-Bergen und begannen dann westwärts auf der Suche nach dem Bett der Sonne zu wandern.Im Jahr 55 v.Chr. wurden sie von Julius Cäsar in Gallien besiegt.Also hat Russell schon viele Masken getragene und seine letzte "Inkarnation", stellt halt einen Gentlman aus dem Süden da,was aber auch nur eine Maske ist.
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Do 01 Apr 2010, 11:05

danke auch dir seelenkrank fürs posten.
ich als bill fan find es seinfach klasse seine interview zu lesen

stell mir gerade ein altersheim vor wo true blood läuft......lach
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   So 04 Apr 2010, 08:42

OH, man das klingt ja jetzt schon nach spannung. Ich meine Godric war ja schon klasse und jetzt einen noch älteren Vampir, ich freu mich schon.
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   So 04 Apr 2010, 16:01

Da bin ich mal gespannt und ich will endlich die Serie sehen . Ich bin ziemlich traurig das Godric weg ist ich fand ihn toll und ziemlich vernünftig :( , aber ich freue mich schon auf Russell Very Happy
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BeitragThema: Kevin Alejandro über seine Rolle als "Jesus"    Fr 09 Apr 2010, 02:32


Kevin Alejandro ist Jesus Velazquez in True Blood,einem neuen Charakter,der irgendeine Art von romantischer Verbindung mit Lafayette hat. Iesb.net hat mit ihm über seine Rolle in True Blood und als Detektiv Moretta auf dem kritisch anerkannten Cop Drama *Southland* geplaudert. Hier ist ein kleiner Auszug über seine Arbeit in True Blood.




IESB: War es schwierig für sie da drauf zu warten das sie eine Rolle in True Blood Staffel 3 bekommen. Was können Sie über Ihre Beteiligung in der Serie sagen,und wie es ist jemanden zu spielen, der so anders als Nate Moretta aus Southland ist?

Kevin: Teil des Grunds, warum ich wirklich diese Serie machen wollte,war,weil es etwas völlig anderses als Nate Moretta ist. Aber es gibt nichts das ich Ihnen sagen kann über True Blood.Sie sind mit dem was sie dort tun,sehr diskret, aber ich habe eine gute Zeit damit. Gerade die Tatsache, dass die Charaktere so verschieden sind, ist großartig, und Alan Ball und all jene Typen sind Ehrfurcht gebietend bei ihrer Arbeit. Es ist etwas völlig anderses. Das ist das, was ich dabei mag.



IESB: Ihr Charakter, Jesus Velasquez, ist mit Lafayette (Nelsan Ellis) und seiner Mutter (Alfre Woodard) verbunden. Wie hat war es mit den zwein zu arbeiten?

Kevin: Ich fühle mich geehrt, dass die Leute mir tatsächlich soweit vertrauen,dass ich Teil einer Mannschaft wie diese bin. Nelsan ist ein Juilliard-Mann. Und Alfre Woodard ist Alfre Woodard. Ich fühle mich zur Zeit gut,dass die Leute denken, dass ich mit ihnen mithalten halten kann und dass die Chemie mit ihnen stimmt.



IESB: Waren Sie deswegen nervös, in eine schon feststehende und erfolgreiche Serie als der neue Typ zu kommen,im Gegensatz zu denen die dort vom Anfang an gewesen sind?

Kevin: Es ist eine ganz andere Art von Nervosität.Um mit an den Tisch von True Blood zu sitzen.Sehen Sie ,da es in seine dritten Staffel geht,mit all diese weit entwickelten Charaktere, während ich dazu komme, und versuche eins mit dieser Serie zu werden. Das ist nervenaufreibend. Ich hoffe dass ich am Ende der Handlung mithalten kann.Während ich bei Southland von Anfang an ein Teil davon war,was nervenaufreibend ist, aber es ist etwas,dass Sie sind,sie gehen mit einer ganzen Gruppen von Menschen zusammen hindurch. Wir schaffen zu derselben Zeit alle dieselbe Sache. Also sind es zwei völlig verschiedene Welten.
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BeitragThema: Alexander Skarsgard Interview von 13th Street   Fr 09 Apr 2010, 17:26

Code:



                     

                  







[b]Der Schwede Alexander Skarsgård stieß
während der ersten Staffel in einer Nebenrolle zur Besetzung von "True
Blood" hinzu. Er verkörpert Eric Northman, den Vampirsheriff vom 5.
Bezirk. In der zweiten Staffel entwickelt sich seine Figur zu einer
treibenden Kraft der Handlung: Northman lädt seinen Vampir-Untergebenen
Bill Compton (Stephen Moyer) und seine telepathisch veranlagte,
menschliche Freundin Sookie Stackhouse (Anna Paquin) ein, ihn nach
Dallas zu begleiten. [/b]

[b]Er erhofft sich, dass Sookie mittels ihrer telepathischen
Kräfte einen anderen Vampirsheriff aufspüren kann, mit dem Eric auf
besondere Art verbunden ist. Alexander Skarsgård spielte in vielen
Filmen und Fernsehserien, u.a. in "Zoolander" mit Ben Stiller und Owen
Wilson, "Revelations", "Das Himmelfahrtskommando" und "Kill Your
Darlings". Für seine schauspielerische Leistung in "Generation Kill"
wurde er von Kritikern hoch gelobt. Sein Vater ist der beliebte
schwedische Schauspieler Stellan Skarsgård.[/b][img(570px,300px)]http://www.13thstreet.de/fileadmin/files/Specials/Interviews_True_Blood/Alexander-Skarsg%C3%A5rd.jpg[/img]




[b]Das Interview mit "True Blood"-Darsteller Alexander
Skarsgård[/b]


[b]Wussten Sie in der ersten Staffel von "True Blood" schon,
dass Ihre Rolle größer werden würde?
[/b]Alexander: Ich habe die
 ersten fünf Bücher gelesen, bevor wir mit dem Dreh der ersten Staffel
begonnen haben. Also war mir bewusst, dass Eric in der ersten Staffel
kaum vorkam, jedoch im Laufe der Serie immer wichtiger werden und zu
einer bedeutenden Figur werden sollte. Trotzdem hatte ich keinerlei
Vorstellungen oder Erwartungen, denn man kann bei einer Serie nie
wissen, ob man eine oder neun weitere Staffeln dreht.

[b]Wie haben Sie diese Rolle ergattert?[/b]
Alexander:
Ich habe Alan Ball vor einiger Zeit zum ersten Mal getroffen. Er
erzählte mir von einem interessanten Projekt. Fünf Monate hörte ich
zuerst mal nichts mehr davon und flog nach Afrika, um die Mini-Serie
"Generation Kill" zu drehen. Als Alan anrief und mich informierte, wann
der Drehtermin sei und welche Figur ich spielen sollte, sah es zunächst
so aus, als könnte ich bei diesem Projekt nicht dabei sein, denn der
Dreh zu "Generation Kill" sollte noch zwei Monate dauern. Doch plötzlich
 streikten die Autoren und ich konnte auch bei "True Blood" mitspielen.

[b]Welchen Eindruck haben Ihnen die Drehbücher von Ihrer Figur
vermittelt?[/b]
Alexander: Ich habe Eric als eine Art
Unternehmer verstanden. Er macht das Beste aus seinem Leben unter den
Menschen. Er betreibt einen Club, er ist Geschäftsmann und sehr schlau.
Vor allem weiß er, was er will und wie er es erreichen kann. Außerdem
kann er ziemlich arrogant und unbarmherzig wirken, denn er ist immerhin
über 1.000 Jahre alt - er hat schlicht keine Zeit für Spielchen. Von der
 Menschheit zeigt er sich nicht besonders beeindruckt, warum sollte er
seine Zeit verschwenden. Eric kommt schnell zum Punkt und ist ein
starker Führer. In der ersten Staffel merkt man das kaum, aber in der
zweiten erkennt man auch sensible Seiten und eine sehr treue Seite an
ihm. Wenn er Dir vertraut kann er ein großartiger Freund sein. Diese
Facette an ihm zu zeigen, hat mir sehr viel Spaß gemacht.

[b]Inwiefern haben Sie die Figur aus der Romanvorlage für die
Serie verändert?[/b]
Alexander: Die Figur im Buch entspricht
weitestgehend der in der Serie. Die Drehbuchautoren und ich haben aber
kleine Dinge geändert. Wir haben mit seinem Selbstvertrauen, seiner Art
sich zu bewegen und seiner rohen, animalischen Kraft "gespielt". Als ich
 an der Rolle von Eric arbeitete, habe ich eine Dokumentation über Löwen
 gesehen. Mir gefiel die Vorstellung von einem alten Löwen, seinen
Bewegungen und seinem endlosen Starren, wenn er von etwas fasziniert
ist. Das hat mich total inspiriert.

[b]Wie gehen Sie an diese Rolle heran, Sie spielen einen Untoten
 der über tausend Jahre alt ist?[/b]
Alexander: Der eigenen
Kreativität und Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt
keine Regeln. Alles ist Fiktion, man kann darstellen, was man möchte und
 das ist toll für einen Schauspieler. Also denke ich mir 1.000 Sachen
aus wie er sein könnte und verwerfe davon 995. Was dann noch übrig
bleibt,  ist dann die Grundlage seines Charakters. 

[b]Ist er nun ein guter oder ein schlechter Kerl?[/b]
Alexander:
 Menschen haben die Angewohnheit die Welt in schwarz und weiß zu sehen,
da sie es sich nicht allzu kompliziert machen möchten. "True Blood" ist
aber so angelegt, dass niemand schwarz oder weiß verkörpert - Alle haben
 gute und schlechte Seiten an sich. In der ersten Staffel lernt man Eric
 als Unternehmer, Chef und Vampirsheriff des Bezirks kennen - ein übler
Geselle, denkt das Publikum vielleicht. Doch in der zweiten Staffel
erkennt man seine wahre Persönlichkeit, seine sensible Seite und lernt
ihn erst richtig kennen. Diese Entwicklung zu zeigen war für mich ein
Heidenspaß.

[b]Wie beeinflusst Eric die Beziehung zwischen Bill und Sookie
in der zweiten Staffel?[/b]
Alexander: Eric könnte Bill ganz
leicht loswerden, aber er ist nicht durch und durch böse. Trotz der
seiner Faszination für Sookie, hat er nicht vor Bill zu töten. Eric
respektiert die Beziehung der beiden - zumindest am Anfang. Dessen
ungeachtet hat er großes Interesse an Sookie und zeigt dies auch. Er
bleibt jedoch auf Distanz. Um ihn zu beeindrucken ist schon einiges
nötig und Sookie gelingt das sogar mehrfach. An ihr gibt es viel zu
entschlüsseln und das interessiert ihn. Über die ganze zweite Staffel
hinweg ist er neugierig auf sie.

[b]Sookie bietet Eric
jederzeit Paroli - findet er das gut?[/b]
Alexander: Absolut, er
 ist es auf Grund seiner Stärke nicht gewohnt, dass man ihm gewachsen
ist - egal ob Mensch oder Vampir. Nur dieses kleine, schwächliche
Mädchen ist dazu in der Lage. In seiner Nähe kann sie auch sehr lebhaft
sein - ihm gefällt das. 

[b]Welche ist deine
Lieblingsszene?[/b]
Alexander: Es gibt einige Szenen, die mir
sehr gut gefallen haben. In der ersten Staffel z.B. sitze ich in Bills
Badewanne - diese Einstellung zeigt, wie ich ohne jede Aggressivität in
seine Privatsphäre eindringe. Eric nimmt ein Bad in Bills Badewanne, er
kann sich einfach alles erlauben. Ich finde das viel schöner als
rumzupöbeln: "Ich bin in deinem Haus! Ich bin ja so stark!" Diese Karte
muss er gar nicht ausspielen, denn alle anderen wissen um seine Macht.
Bereits in der ersten Staffel bekommt der Zuschauer zu sehen, wie
gefährlich Eric sein kann. In der zweiten Staffel ist das anders:
Mittlerweile weiß das Publikum schon was passiert, wenn er wütend wird
...

[b]In der ersten Episode der zweiten Staffel greift Eric
jemanden an, obwohl er noch die Folie vom Haarefärben auf dem Kopf hat.
Hat Ihnen diese Szene Spaß gemacht?[/b]
Alexander: Genau diese
Szene verkörpert Eric wie er leibt und lebt. Zuerst zerreißt er jemanden
 in der Luft und wundert sich danach: "Verdammt, ich hab meine Haare
ganz vergessen!" Diese Verhaltensweise spiegelt sich ebenfalls in seiner
 Beziehung zu Pam wieder - einfach köstlich. Sie verhält sich zwar wie
ein kleines Kind, kann ihn aber trotzdem gängeln.

[b]Ist
"True Blood" dein erster Ausflug ins Fantasy- bzw. Vampirgenre?[/b]
Alexander:
 Ja, das ist richtig. Ich bin ein großer Fan von "Herr der Ringe" und
habe als Kind die Tolkien-Romane verschlungen und Vampirfilm-Klassiker
mit Bela Lugosi geschaut. Als eingeschworener Fantasy- oder Vampir-Fan
würde ich mich allerdings nicht bezeichnen. Umso mehr Spaß macht es mir,
 nun ein Teil dieser Welt zu sein.

[b]Danke, Herr Skarsgård, für dieses Interview.[/b]




                  
                      

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Keine super Lesequalität, aber ich übe noch, seid nachsichtig mit mir...;-)
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Fr 09 Apr 2010, 17:41

Zitat :
Keine super Lesequalität, aber ich übe noch, seid nachsichtig mit mir...;-)

mach ich rena
man kann es lesen und der inhalt ist wichtig.
alles schick rena und vielen lieben dank für deine mühe.

lg cat
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BeitragThema: Re: Interviews 2010   Fr 09 Apr 2010, 18:30

Super..danke für das Posten des Interviews..Herr der Ringe mag er also ....interessant.. *flööööööt*
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